Spänebehälter für Stapler – unverzichtbar im Recycling und der Wertstoffnutzung

Im Zuge einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft, in der Wertstoffnutzung und Recycling eine immer größere Rolle spielen, sind Spänebhälter ein unverzichtbarer Bestandteil für viele Firmen geworden. Mit diesen Stapler-Anbaugeräten können Flüssigkeiten effizient und zuverlässig von Feststoffen getrennt werden, aber auch ölverschmierte Feststoffe etc. können mit den sogenannten Spänebehältern gesammelt werden. 

Unterschied von Kippbehältern und Spänebehältern

Auf den ersten Blick sehen Spänebehälter den Kippbehältern für Stapler sehr ähnlich – der Unterschied verbirgt sich im Inneren der Anbaugeäte: Innerhalb der Spänebehälter befindet sich ein Siebblecheinsatz oder ein Lochblechboden, der für die Abscheidung der Flüssigkeiten unabdingbar ist. Auf diesem setzen sich die Feststoffe ab, während die Flüssigkeit durch das Siebblech / Lochblech fließen kann. Entsprechend ist eine Trennung von Flüssigkeit und Feststoff möglich. Die von Feststoffen gereinigte und aufgefangene Flüssigkeit kann durch einen Ablasshahn aus dem Spänebehäler abgelassen werden. Nach dem Ablassen der Flüssigkeit verbleiben die Feststoffe im Spänebehälter, die dann mechanisch, wie bei normalen Kippbehältern auch, abgekippt werden können. 

Für jeden Bedarf passende Spänebehälter

Zahlreiche unterschiedliche Varianten und Baureihen sind als Spänebehälter verfügbar mit einem Volumen von 0,3 cbm -1,5 cbm und einer Tragfähigkeit von 300 bis 1500kg. Die Spänebehälter werden in der Regel über Einfahrtaschen mit den Gabelzinken des Gabelstapler aufgenommen mit einer klassischen Bolzensicherung gegen Abrutschen gesichert. Alle Spänebehälter sind öl- und wasserdicht verschweißt, so dass keine Flüssigkeit unkontrolliert austreten kann. Einige Modelle sind so konstruiert, dass sie stapelbar sind und besonders platzsparend gelagert werden können. 

Zubehör für manuelle Nutzung der Spänebehälter

Neben den verschiedenen Formen sind die Spänebehälter in zahlreichen Standard-RAL-Farben verfügbar, aber auch Sonderfarben für individuelle Wünsche sind lieferbar. Für einen manuellen Transport ist umfangreiches Zubehör für die Spänebehälter verfügbar: Mit Lenk- und Bockrollen können die Spänebehälter auch manuell ohne Gabelstapler manövriert werden. Ein optionaler Deckel sorgt für einen guten Schutz des Inhalts vor Verunreinigung von außen (bspw. bei Lagerung im Außenbereich). 

Kippbehälter mit Rollen – ideale für die flexible Verwendung

Kippbehälter für Stapler sind Gabelstapler-Anbaugeräte, die schon vielerorts verwendet werden, bspw. um Schüttgüter oder andere Dinge innerhalb des Betriebs bequem mit dem Stapler transportieren zu können. Steht ein Gabelstapler zur Verfügung, werden die Kipp-Behälter in der Regel mit den Staplerzinken über die Einfahrtaschen und die Nutzung kann beginnen. Auch mit einem Kran kann ein Kippbehälter angehoben werden, wenn Kranösen angebracht sind.

Manuelle Nutzung von Kippbehältern mit Rollen

Wenn aber weder Stapler noch Kran zur Verfügung stehen, müssen Möglichkeiten für die manuelle Nutzung gefunden werden. Die einfachste und gängige Möglichkeit ist dann, den Kippbehälter mit Rollen auszustatten. Für so gut wie alle Kipp- und Abrollbehälter gibt es ein umfangreiches Zubehörsortiment, zu dem, neben Deckeln, , Aufsatzrahmen Verschweißungen etc., auch Rollen gehören. Mit diesen vier Rollen ausgerüstet sind Kippbehälter dann problemlos per Hand zu bewegen.

Lenk- und Bockrollen für Kippbehälter ermöglichen einfaches Manövrieren

Da Kippbehälter insbesondere im gefüllten Zustand ein Gewicht von 1 to und mehr auf die Waage bringen können, ist die Stabilität der Rollen für Kippbehälter von großer Bedeutung. Robuste Radsätze aus Polyamid haben sich hier als optimale Ausführung erwiesen. In einem Vierersatz Rollen für Kippbehälter sind in der Regel zwei Lenkrollen und zwei Bockrollen enthalten, so dass man sogar bei wenig Platz einfach und sicher manövrieren kann. Je nach Modell haben die Rollen für Kippbehälter eine Traglast von bis zu 2550kg und eine Bauhöhe zwischen 210 und 220.

Tipps zur Lagerung von Winterstreugut – passende Streugutbehälter für jeden Bedarf

Der Winter ist nun ohne Frage in ganz Deutschland angekommen. Nicht nur nachts kommt es landesweit zu frostigen Temperaturen, auch über Tag steigt das Thermometer häufig nicht mehr über den Nullpunkt. Bei derartigen Temperaturen ist es besonders wichtig, passende Streugut griffbereit zu haben, um einen reibungslosen Betriebsablauf sicherstellen zu können. Sogenannte Streugutbehälter haben sich über Jahrzehnte als idele Lagerort herausgestellt, um Winterstreugut nicht nur über einen langen Zeitraum aufberewahren zu können, sondern gleichzeitig dezentral verfügbar zu haben und so im Bedarfsfall schnell und flexibel reagieren zu können.

Die passende Größe eines Streugutbehälters – Modelle bis zu 2000 Liter sind erhältlich

Beim Kauf eines neuen Streugutbehälters, spielt, neben dem Material und der Ausrüstung, die Größe die entscheidende Rolle (also das Volumen, dass der Streugutbehälter aufnehmen kann). Je nach Ausführung haben gängige Streugutbehälter eine Größe beginnend bei 100l bis hin zu über 2000 Litern Volumen. Durch die große Auswahl an Streugubehältern kann man individuell und für den eigenen Bedarf passende Streugutbehälter finden. Gängige und bei vielen gewerblichen und kommunalen Kunden besonders beliebte Größen sind die Modelle mit 200 Litern und mit 400 Litern Volumen.

Streugutbehälter mit 200 Liter Fassungsvermögen für Streugut

Die Streugutbehälter mit 200 Litern Volumen sind sozusagen das kleine Standardmodell. Diese Größe wird gerne von Kommunen und Straßenmeistereien eingesetzt, wenn kleinere Straßen oder Wege auf den Winter vorbereitet werden sollen und das evtl. zum Einsatz kommende Streugut direkt am Einsatzort gelagert wird. Aber ebenso viele Unternehmen und Landwirte greifen zu diesen, denn die Modelle bieten eine in der Regel ausreichende Menge an Streugut, um einen Betriebshof oder um bspw.  Zufahrten von Eis und Schnee zu befreien. Gleichzeitig haben die Streugutbehälter mit 200 Litern Volumen ein sehr attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Erhältlich sind die 200l-Streugutboxen mit und ohne Entnahmeöffnung, sowie mit umfangreichem Zubehör.

Streugutbehälter mit 400 Liter Fassungsvermögen für Streugut

An vielen Bundesstraßen, Autobahnen und größeren Landstraßen, aber auch bei größeren Firmen, werden nicht die kleinen 200-Liter Modelle genutzt, sondern es kommen die Streugutboxen mit einem Volumen von 400 Litern zum Einsatz. Die aus GFK gefertigten 400l-Streugutbehälter bieten viel Lagerkapazität für Winterstreugut, sind aber von der benötigten Grundfläche nur unwesentlich größer als die 200 Liter-Modelle, so dass man hier ein effizientes Verhältnis von Grundfläche und Lagermenge hat. Bei der Auswahl von 400l-Streugutbehältern kann man auf eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle zurückgreifen: Neben bei der ganz einfachen Ausführung ohne Entnahmeöffnung gibt es ebenso Modelle mit Entnahmeöffnung, die gerade im Alltag viele Vorteile haben. Zusätzlich gibt es 400l-Streugutbehälter, die mit speziell verstärkten Wänden und einem Vandalismusdeckel ideal vor Fremdeinwirkung geschützt sind.

Alle GFK-Streugutbehälter sind für langjährigen Einsatz gedacht

Streugutbehälter jeder Größe sind tagein, tagaus allen möglichen Umwelt- und Wettereinflüssen ausgesetzt. Daher sind die verschiedenen Varianten nicht nur aus besonders beständigem Material (in der Regel GFK) gebaut, sondern bietet mit dem passenden Zubehör auch Schutz vor Vandalismus und anderer Fremdeinwirkung. Entsprechend geht man heute von einer Nutzungsdauer für Streugutbehälter aus, die 20 Jahre und mehr umfasst.

Stapler-Anbaugeräte für den Winter – Schneeschild, Kehrbesen und Streugerät

Mit dem kommenden Winter rüsten viele Unternehmen auch den Gabelstapler mit dem passenden Anbaugerät aus. Insbesondere drei Typen von Stapler-Anbaugeräten sollte man im Winterdienst dabei immer bereithalten – einen Schneeschieber, einen Anbaubesen und einen passenden Anbaustreuer. Dann ist man perfekt für den nächsten Winter gerüstet.

Für die Beseitigung von Schnee – Stapler-Schneeschilde

Ob Räumschild oder Schneeschieber -mit all diesen Stapler-Anbaugeräten bekommt man auch bei viel Neuschnee schnell wieder eine schneefreie Fläche auf dem Betriebshof. Mit dem richtigen Stapler-Anbaugerät ist das Räumen des Schnees schnell und ohne viel Aufwand erledigt. Die Schneeschieber eignen sich dabei im Gegensatz den Schneepflügen für ebene Fläche, wie bspw. Straßen oder auch gepflasterte Flächen verschiedener Größe und sind in verschiedenen Breiten von 1500-2400mm erhältlich.

Um den restlichen Schmutz zu beseitigen – Anbaubesen für Stapler

Wenn der grobe Schnee mit dem Stapler-Räumschild entfernt wurde, ist für die Feinarbeit (und auch sonst für die Reinigung größerer Flächen) ein passender Anbaubesen das perfekte Winterdienst-Anbaugerät. Parkplätze, Zufahrten oder Wege können mit dem Kehrbesen für Stapler einfach vom Schmutz, Schnee etc. befreit werden. Die austauschbaren Bürsten garantieren eine lange Nutzungsdauer, denn das ist das einzige Verschleißteil an den Stapler-Kehrbesen. Je nach individuellem Bedarf sind die Anbaubesen in verschiedenen Breiten und mit 6 oder 12 Borstenreihen verfügbar.

Um die Flächen dauerhaft eisfrei zu halten – Streugeräte für Stapler

Um große Flächen oder Straßen dauerhaft von Schnee und Eis zu befreien oder evtl. sogar präventiv tätig zu werden, sind Streugeräte die Stapler-Anbaugeräte der Wahl. Ob als Anbaustreuer, Nachlaufstreuer der Kupplungsstreuer – die Auswahl an Stapler-Streugeräten ist groß und bietet für jeden Bedarf eine passende Lösung um das Winterstreugut schnell, effizient und gleichmäßig zu verteilen. Neben der generellen Bauart unterscheiden sich die Stapler-Streugeräte auch durch das Fassungsvermögen für Streugut und den Antrieb des Streumechanismus (mechanisch, hydraulisch oder elektrisch).

E-Staplerbatterien richtig pflegen: Worauf kommt es dabei an?

Elektrische Gabelstapler sind in Bezug auf die Verladung bzw. den Transport von Waren zweifelsfrei das Arbeitsgerät der Zukunft. So bieten E-Stapler im Vergleich zu konventionellen Staplern mit Verbrennungsmotoren zahlreiche Vorteile. Damit ein elektrisch betriebener jedoch Gabelstapler langfristig einwandfrei funktioniert, ist die richtige Wartung und Pflege der Batterie von großer Bedeutung.

Welche Vor- und Nachteile bieten E-Stapler?

E-Stapler bieten gleich eine Reihe von Vorteilen gegenüber Modellen mit Verbrennungsmotor. Aus unternehmerischer Sicht sprechen dabei vor allem die geringeren Kosten für die emissionsfreien Rangierfahrzeuge. So sind E-Stapler in Bezug auf die Kosten pro Kilometer deutlich preiswerter als konventionelle Exemplare. Auch der geringe Geräuschpegel der Elektromotoren ist insbesondere in Lagerhallen und dem restlichen Firmengelände ein positives Merkmal von elektronischen Gabelstaplern. Ein Nachteil von E-Staplern ist allerdings die Tatsache, dass die Wartung und Aufladung der Akkumulatoren einen höheren Aufwand und deutlich mehr Zeit einfordern. Fehler bei der Pflege bzw. Aufladung wirken sich dabei schnell negativ auf die Leistung und Lebensdauer der Batterien aus. Beispielsweise ist es bei einem Verbrennungsmotor nicht wirklich tragisch, wenn der Tank bis auf die letzten Tropfen leergefahren wird. Bei einer Staplerbatterie führen Tiefenentladungen von Akkus hingegen sehr schnell zu Problemen mit der Leistung und Lebensdauer.

Die Batterie: Das Herz des E-Staplers

Während bei klassischen Gabelstaplern die mechanische Bewegung durch die Verbrennung von Treibstoff generiert wird, nutzen E-Stapler für diesen Zweck die gespeicherte Energie des Akkumulators. Im Vergleich zu einem Treibstofftank ist der technische Aufbau im Inneren eines Akkus sehr komplex, was die Batterien deutlich anfälliger macht. So hängt der Wirkungsgrad von E-Staplerbatterien direkt von dem Ladungszustand ab. Bei Akkuladeständen von unter 20 Prozent geht sehr viel Energie durch die Freisetzung von Wärme verloren, was wiederum die Belastung auf die Bauteile erhöht und somit die Lebensdauer reduziert. Weiterhin ist zu beachten, dass die Akku-Lebensdauer wie bei Elektroautos in der Regel in Zyklen bemessen wird. Egal ob kurze Zwischenladung oder vollständige Aufladung: Bei jedem Anschluss an ein Ladegerät verringert sich die Zahl der verbleibenden so Ladezyklen automatisch. Dieses Problem gibt es bei konventionellen Antrieben mit Benzin oder Diesel nicht. Aus diesem Grund sind kurze Zwischenladungen nicht zu empfehlen. Stattdessen sollten E-Stapler möglichst erst beim Erreichen eines Ladestandes von mindestens 20 Prozent vollständig aufgeladen werden.

Den Wasserstand regelmäßig überprüfen

Das destillierte Wasser im Inneren der E-Staplerbatterie ist äußerst wichtig für die einwandfreie Funktion des Akkus. Durch die Wärmeentwicklung innerhalb der Batterie kommt es jedoch mit der Zeit zu einem Verlust des Wassers bedingt durch Verdampfungsreaktionen. Da zu niedrige Wasserstände sich schädlich auf den Akku auswirken, ist der Füllstand mindestens alle sieben Tage zu überprüfen. Das Auffüllen erfolgt dabei idealerweise mit sauberem, destilliertem Wasser. Beim Befüllen ist darauf zu achten, dass die Markierung des maximalen Füllstandes nicht überschritten wird, denn zu viel Wasser kann bei Erwärmung überlaufen und dabei ernsthafte Schäden verursachen.

Große Hitzeentwicklung vermeiden

E-Stapler reagieren äußerst empfindlich auf Wärme, sodass eine Überhitzung unbedingt zu vermeiden ist. Insbesondere in Arbeitsumgebungen mit hohen Temperaturen kann, die durch den E-Motor produzierte Wärme schlecht nach außen abgeführt werden, was die Gefahr für eine Überhitzung erhöht. Durch große Wärmeeinwirkungen wird der normale Alterungsprozess von Akkumulatoren deutlich beschleunigt, wodurch die Lebensdauer drastisch abnimmt. Ob Getriebe für z.B. Stapler-Hebebühnen oder Holzpaletten: Entwickelt der Motor beim Verladen sehr viel Wärme, so sollte dem Gerät regelmäßig eine Abkühlungspause eingeräumt werden. Weiterhin ist zu beachten, dass destilliertes Wasser immer erst nach der Beendigung eines Ladezyklus nachgefüllte werden sollte.

Das Fazit:

Wie sich zeigt, sind die richtige Handhabung der Ladezyklen sowie eine regelmäßige Wartung essentiell wichtig in Bezug auf die Lebensdauer einer E-Staplerbatterie. Aus diesem Grund sollten Unternehmen ihr Personal in jedem Fall über die korrekte Handhabung von akkubetriebenen Gabelstaplern aufklären oder im Zweifel doch eher zu einem konventionellen Stapler greifen.

Vorschriftsgemäße Lagerung von Gefahrstoffen

Der alltägliche Einsatz von Gefahrstoffen gehört in zahlreichen Unternehmen der verschiedensten Größen zum Alltag. Ob Apotheke, mittelständischer Betrieb oder Großkonzern -Gefahrstoffe werden im Arbeitsalltag immer wieder eingesetzt und daher ist eine Integration in die betrieblichen Abläufe unvermeidbar.

Unsachgemäßes Handling von Gefahrstoffen führt schnell zu Gefahren

Je nach Gefahrstoff kann ein unsachgemäßes Handling aber schnell zur Gefahr von Mitarbeitern und Umwelt führen. Gerade wenn sich Routinen einschleichen und daraufhin die notwendige Vorsicht nicht immer an den Tag gelegt wird, kann ein falscher Handgriff fatale Folgen haben. Aber nicht nur bei der Verwendung, auch von der unsachgemäßen Lagerung von Gefahrstoffen können Gefahren für Mitarbeiter und die Umwelt ausgehen. Besondere Vorsicht ist bei der Lagerung von entzündbarer Gefahrstoffen geboten. Um diese hochsensiblen Gefahrstoffe sicher und effizient im Unternehmen zu lagern, gibt es vershiedene Vorschriften, innerhalb derer klare Regeln festgelegt sind, wie eine geeignete Lagerstätte für Gefahrstoffe ausgestaltet werden muss. Entsprechend müssen Sicherheitsschränke und Gefahrstoffschränke, die für die Gefahrstofflagerung am Arbeitsplatz genutzt werden, diese Vorschriften und Normen erfüllen

Konkrete Vorschriften zur Lagerung von Gefahrstoffen – DIN EN 14470-1, 14470-2, TRGS 510 und DIN EN 14727

Die wichtigsten Vorschriften für die Gefahrstofflagerung und damit für die Konstruktion von Gefahrstoffschränken und Sicherheitsschränken sind die DIN EN 14470-1 bzw. 14470-2, die Aussagen über die Feuerbeständigkeit machen, die TRGS 510, die Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern und die DIN EN 14727, die Regeln und Vorgaben zu speziellen Labormöbeln beschreibt.

Gefahrstoffschränke und Sicherheitsschränke müssen alle Vorschriften erfüllen

Um den Mitarbeitern eine maximale Sicherheit am Arbeitsplatz zu bieten, sollte bei der Auswahl eines passenden Sicherheitsschrankes / Gefahrstoffschrankes entsprechend darauf geachtet werden, dass alle Regeln, Normen und Vorschriften für die Gefahrstofflagerung erfüllt werden. Das gibt nicht nur den Mitarbeitern die notwendige Sicherheit beim Umgang mit Gefahrstoffen, sondern auch wenn es zu Problemen kommt (bspw. ein Brand oder ein Austreten von Gefahrstoffen), kann man so gegenüber dem Gesetzgeber und der Versicherung belegen, alle notwendigen und vorgeschriebenen Maßnahmen für eine sichere Gefahrstofflagerung mit passenden Gefahrstoffschränken getroffen zu haben.

Sicherheitsschränke und Gefahrstoffschränke – wo liegt der Unterschied?

Wenn es um die sichere Lagerung verschiedenster (Gefahr-) Stoffe geht, begegnen einem immer wieder die beiden Begriffe Sicherheitsschrank und Gefahrstoffschrank, die mal synonym verwendet werden, mal wird explizit unterschieden. Gibt es Unterschiede zwischen einem Sicherheitsschrank und Gefahrstoffschrank? Diese Frage beantwortet der heutige Beitrag.

Sicherheitsschrank umfasst verschiedene Schranktypen mit Sicherheitsmerkmalen

Der Begriff Sicherheitsschrank ist ein Oberbegriff und umfasst diverse Schränke mit besonderen Sicherheitsmerkmalen. Das Spektrum potenzieller Sicherheitsschränke reicht daher von Tresoren (die den Inhalt primär vor Fremdzugriff schützen sollen), über Gefahrstoffschränke, die zur Aufbewahrung wassergefährdender, gesundheitsschädlicher oder giftiger Stoffe ausgelegt sind, bis hin zu Brandschutzschränken, die den Inhalt im Brandfall schützen sollen. Häufig sind Gefahrstoffschränke dabei ebenfalls Brandschutzschränke. Zum Teil werden die Sicherheitsschränke im Gefahrstoffbereich noch weiter nach den darin zu lagernden Materialien unterschieden (Chemikalienschränke, Säure- und Laugenschränke). Insbesondere wenn Säuren oder Laugen in den Gefahrstoffschränken gelagert werden sollen, muss dies bei der Materialwahl für die Gefahrstoffschränke berücksichtig werden.

Gefahrstoffschränke für die Lagerung von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz

Wie der Name vermuten lässt, bezeichnen Gefahrstoffschränke die Sicherheitsschränke, die explizit zur Lagerung von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz gedacht sind. Ob entzündbare Flüssigkeiten, wassergefährdende Stoffe oder andere Gefahrstoffe – die deutsche Gesetzgebung schreibt eine spezielle Gefahrstofflagerung vor, wenn diese sich in Arbeitsräumen befinden. Die wichtigsten Normen und Regeln sind hier die DIN EN 14470-1 und die TRGS. Neben einer besonders massiven Bauweise zeichnen sich Gefahrstoffschränke durch eine Reihe spezieller Ausstattungen aus, die eine sichere und regelgerechte Lagerung von Gefahrstoffen ermöglichen. So sind die Gefahrstoffschränke oftmals mit Auffangwannen, speziellen Türmechanismen, Auszugsböden etc. ausgestattet, um Gefahrstoffe aller Art sicher und effizient lagern zu können.

Gefahrstoffschränke mit Feuerwiderstandsklasse = Brandschutzschränke

Sicherheitsschrank / Gefahrstoffschrank Typ 90 / F90 mit 90 Minuten Feuerwiderstand

Sicherheitsschrank / Gefahrstoffschrank Typ 90 / F90 mit 90 Minuten Feuerwiderstand

Sind unter Gefahrstoffen entzündliche Flüssigkeiten oder brennbare Materialien, sind Brandschutzschränke, also Gefahrstoffschränke mit integriertem Brandschutz, die beste Wahl.  Je nach Ausführung bieten diese Brandschutzschränke für 30 Minuten (Gefahrstoffschränke Typ 30 / F 30) oder für 90 Minuten (Gefahrstoffschränke Typ 90 / F90) Schutz vor äußerer Brandeinwirkung. Neben der besonders robusten Bauweise haben diese Gefahrstoffschränke automatisch schließende Türmechanismen, die auf eine erhöhte Temperatur reagieren und im Brandfall den Gefahrstoffschrank automatisch verschließen.

Mobile Tankanlagen von CEMO: DT-mobil easy und Dieseltrolleys im Überblick

Bei der Eigenbetankung innerhalb von Unternehmen oder auch bei Einsätzen sind häufig die mobilen Diesel-Tankstellen von großer Bedeutung, denn mit der Mobililät der Tankstellen wird man zunehmend flexible und effizienter. Durch die Verfügbarkeit der mobilen Tankanlagen an praktisch jedem Einsatzort fallen Zeitverluste für Betankung von Maschinen oder Fahrzeugen weg, denn sie können vor Ort wieder mit Dieselkraftstoff versorgt werden.

Mobile Dieseltankanlagen erhöhen die Flexibibilität im Unternehmen

Wenn man von mobilen Tankstationen spricht, ist die flexible Nutzung gemeint. Mobile Dieseltankanlagen werden typischerweise auf Baustellen eingesetzt und bspw. auf der Ladefläche eines Transporters zum Einsatzort gebracht, um dort die Maschinen oder Fahrzeuge direkt vor Ort aufzutanken. Auch bei den kleinen mobilen Dieseltankstellen, den sogenannten Dieseltrollreys, wird der Kraftstoff zur Maschine oder Fahrzeug gebracht, die betankt werden muss und nicht umgekehrt. 

GroßesSortiment von mobilen Dieseltankstellen von CEMO

Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Dieseltankstellen gibt es auch eine große Bandbreite verschiedener Modelle von CEMO, die sich einerseits im Fassungsvolumen, aber auch in der Ausstattung starkt unterscheiden. Angefangen bei den kleinen CEMO-Dieseltrolleys mit einem Volumen von 60l – 100l, die per Hand wie ein Rollkoffer zum Einsatzort gebracht werden können bis hin zu großen Tanklösungen, die 1500 Liter Dieselkraftstoff aufnehmen können, ist die Auswahl vielfältig. Ebenso bei der Ausstattung sind große Unterschiede sichtbar: Vom schlichten Tank ohne weiteres Zubehör bis hin zur Rund-um-Sorglos-Lösung mit akkubetriebener Pumpe und automatischer Zapfpistole gibt es mobile Dieseltankanlagen für jeden Bedarf.

CEMO Dieseltrolleys mit 60 – 100 Litern Volumen

Wenn man nur kleine Kraftstoffmengen benötigt, bieten sich die Cemo Dieseltrolleys an. Wie der Name vermuten lässt, kann man diese mobilen Kraftstoff-Tankstellen wie einen Rollkoffer hinter sich herziehen und hat gleichzeitig eine vollwertige Tankanlage mit allem notwendigen Zubehör dabei: Pumpe (die optional elektrisch und mit Akku betrieben werden kann), Zapfpistole uvm. wird mit den Dieseltrolley mitgeliefert. Mit einem Volumen von 60 oder 100 Litern kann man so kleine Fahrzeuge oder bspw. Baumaschinen ohne viel Aufwand direkt im Einsatz schnell wieder mit dem notwendigen Dieselkraftstoff betanken. Auch in die verwinkelsten Ecken kann man so ohne viel Aufwand Dieselkraftstoff bringen und Fahrzeuge oder Maschinen betanken. 

CEMO DT-Mobil Easy Tankanlagen mit 125 – 980 Litern Volumen

Die Modelle der Cemo DT-Mobil Easy Reihe sind perfekt für die mobile Betankung und mit Volumina von 125 Liter bis 980 Litern für viele Einsätze geeignet. Je nach Ausführung sind DT-Mobil-Easy-Anlagen mit einer Hand- oder Elektropumpe oder auch mit einer Schnellkupplung ausgestattet, (für Fahrzeuge mit eigener Saugpumpe). Die Stromversorgung der Elektropumpe erfolgt entweder über eine 24V-Batterie oder auch mit einem Akku, was für besonders große Unabhängigkeit sorgt. Mit Automatik-Zapfpistole, integrierter Belüftung und vieles weiteren Eigenschaften können alle Cemo DT-Mobil Easy Diesel-Tankanlagen aufwarten.

Sicherheitsschränke zur Lagerung von Lithium-Batterien

Lithium-Batterien finden im Rahmen der Energiewende immer mehr Verwendung. Nicht nur Handy, Smartphones oder Notebooks werden die Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus genutzt, gerade im Bereich der Mobilität kommen leistungsstarke Lithium-Zellen zum Einsatz. Durch eine hohe Zellspannung, keinen Kein Memory-Effekt bei Akkus bzw. wiederaufladbaren Sekundärbatterien und einer geringen Selbstentladung bringen Lithium-Ionen-Akkus / Lithium-Batterien alle Eigenschaften mit, die für viele Bereiche ideal sind und eine hohe Energiedichte auf kleinem Raum bereitstellen können.

Lagerung von Lithium-Batterien und Lithium-Akkus

Gleichzeitig sorgt die hohe Energiedichte der Lithium-Batterien auch Gefahren mit sich und eine eine sachgemäße Lagerung von Lithium-Batterien ist daher unabdingbar. Das in den Batteriezellen enthaltene Lithium ist chemisch hochreaktiv und kann bei Kontakt mit Wasser sehr empfindlich. Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus können aufgrund der Konstruktion bei einer Beschädigung oder schon bei bei falscher Lagerung überhitzen und bspw. Brände auslösen. Entsprechend ist ein effizienter Brandschutz ist bei der Lagerung von Lithium-Batterien von gröößter Bedeutung – genauso wie umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und eine besondere Sorgfalt.

Noch keine gesetzlichen Vorschriften zur Lagerung von Lithium-Batterien

Für die Lagerung von Lithium-Batterien und Akkus gibt es in den gesetzlichen Vorgaben noch keine endgültig verabschiedeten Sicherheitsvorschriften und Regeln, gleichwohl ist aus versicherungstechnischen Gründen eine sorgfältige und möglichst sichere Lagerung der Batterien und Akkus generell empfehlenswert. Solange es noch keine Gesetze oder anderen Vorgaben vom Statt gibt, gelten die die Sicherheitsregeln des VdS aktuell als maßgeblicher Standard und sollten daher von den Unternehmen eingehalten werden. Diese Sicherheitsvorschriften beinhalten auf der einen Seite einen allgemeinen Teil, wo grundlegende Regeln erarbeitet werden, und drei spezifische Abschnitte, die bestimmte Sicherheitsvorschriften für die Lagerung von Lithium-Batterien an der Leistung festmachen.

Vorgaben zur Lagerung von Lithium-Batterien gemäß VdS

Die Vorgaben des VdS im Bezug auf die Lagerung von Lithium-Batterien und Akkus sind teilweise recht allgemein gehalten, wie bspe. “es sind alle Vorgaben der jeweiligen Hersteller und technischen Produktdatenblätter bei der Lagerung einzuhalten”. Beschädigte oder defekte Lithium-Batterien sind aus Lager- und Produktionsbereichen umgehend zu entfernen und bis zur endgültigen Entsorgung in sicherem Abstand oder in einem brandschutztechnisch abgetrennten Bereich (einem anderen Raum oder bspw. in einem Sicherheitsschrank) zwischenzulagern. 
Ein wichtiger Punkt ist die Wärme bzw. die Lagerung von Lithium-Batterien abseits von möglichen Wärmequellen. Die Lithium-Batterien bzw. Lithium-Ionen-Akkus dürfen nicht unmittelbarer oder dauerhaft hohen Temperaturen oder Wärmequellen ausgesetzt werden. Zu diesen Wärmequellen gehören auch z. B. s direkter Sonneneinstrahlung.
Aufgrund der Brennbarkeit sollten die Lithium-Batterien und -Akkus getrennt von anderen brennbaren Materialien gelagert werden (bauliche Trennung oder räumliche Trennung mit mindestens 2,5m Abstand), solange die Lagerreinrichtung nicht über eine automatische Löschanlage verfügt (wobei eine Löschanlage nicht mit Wasser funktionieren darf, denn dieses Löschmittel ist für Lithium-Batterien ungeeignet). 
Es sollten nur Batterien und einzelnen Zellen gelagert werden, die über den Prototypen-Status hinaus sind und eine Prüfung nach UN 38.3 bereits vorliegt. 
Der ideale Ladezustand für die Lagerung der Lithium-Batterien und Lithium-Akkus liegt bei 40%.

Sicherheitsschränke für die Lagerung von Lithium-Batterien

Aufgrund der möglichen (Brand-) Gefahr von Lithium-Batterien und Lithium-Akkus wird eine Lagerung in brandschutztechnisch abgetrennten Räumen bzw. entsprechend abgetrennten Bereichen empfohlen. Zwar gibt es noch keine offiziellen Vorgaben und Richtlinien für die Lagerung von Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus, aber feuerbeständige Sicherheitsschränke / Brandschutzschränke erfüllen zahlreiche Anforderungen, die für die Lagerung von Lithium-Batterien empfohlen werden. Die Sicherheitsschränke für die Lagerung von Lithium-Batterien sind je nach Ausführung für mind. 30 Minuten (F30-Sicherheitsschränke) oder 90 Minuten (F90-Sicherheitsschränke) feuerbeständig. Wenn also die darin gelagerten Akkus und Batterien eine Brand entwickeln würden, wären die umliegenden Räume und Mitarbeiter geschützt. Ebenfalls schließen die Türen der Sicherheitsschränke automatisch, so dass im Fall eines Feuers, die in den Sicherheitsschränken gelagerten Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus nicht ebenfalls beginnen würden zu brennen.

Kriterien für die Auswahl der richtigen Auffangwanne – Größe, Material und spezielle Eigenschaften

Wenn Gefahrstoffe und hier insbesondere wassergefährdende Stoffe in Unternemen gelagert werden sollen, sind in Deutschland Auffangwannen vorgeschrieben, um im Fall einer Leckage des Primärbehälters Menschen und Umwelt vor Schäden zu bewahren und den austretenden Gefahrstoff auffangen zu könnnen. Je nach Gebinde oder Behältergröße – angefangen vom Kleingebinde bis hin zu 1000-l-IBC gibt es für jede Gefahrstoffmenge die passende passende Auffangwanne in der richtigen Größe. Neben der Größe spielen aber zahlreiche weitere Faktoren beim Kauf einer Auffangwanne eine wichtige Rolle: Welches Material soll gewählt werden (Stahl, Kunststoff, Edelstahl oder GFK), soll die Auffangwanne ein Gitterrost besitzen oder nicht, werden die Auffangwanne für spezielle Anwendungen benötigt (wie z. B. die Auffangwannen für Paletten, die von der Größe auf die gängigen Euro- und Industriepaletten abgestimmt sind) usw. usw. Entsprechend sollte man sich vor dem Kauf einer Auffangwanne folgende Fragen stellen, um zu dem passenden Modell zu kommen:

  1. Welche Größe sollte die Auffangwanne haben? 
  2. Aus welchem Material sollte die Auffangwanne sein?
  3. Muss die Auffangwanne spezielle Anforderungen erfüllen?

Die richtige Größe Finden: die VaWs gibt die Größe vor

Das benötigte Volumen bzw. die vorgeschriebene Mindestgröße ist beim Kauf erste Frage, die man sich stellen sollte. Bezüglich des Auffangvolumens sollte man beachten, dass eine Auffangwanne den Inhalt des größten darauf gelagerten Behälters und mindestens 10 % der gelagerten Menge aufnehmen können muss; in Wasserschutzgebieten muss das Volumen der Auffangwanne sogar 100% der gelagerten Menge betragen. Das ist allerdings nur eine grobe Richtlinie für das benötigte Volumen einer Auffangwanne, die genauen Vorgaben für die Größe einer Auffangwanne werden in den VAwS geregelt. Einen detaillierten Überblick über das erforderliche Volumen  mit drei Beispielen für die Volumenberechnung einer Auffangwanne erhalten Sie hier.
Da die VAwS nur für Deutschland gelten, gibt es in anderen Ländern abweichende Regelungen in Bezug auf die Mindestgrößen von Auffangwannen. So sind bspw. die vorgeschriebenen Auffangvolumina in Österreich abhängig von der Art des Primärbehälters, in denen die Gefahrstoffe gelagert werden. 

Das richtige Material der Auffangwanne finden – Stahl, Kunststoff, Edelstahl oder GFK

Um die zweite Frage beim Kauf einer Auffangwanne beantworten zu können, spielt der zu lagernde Gefahrstoff eine große Rolle. Nicht jedes Material ist für die Lagerung aller Gefahrstoffe geeignet, denn bspw. können aggressive Säuren und Laugen das Material von Stahl-Auffangwannen korrodieren lassen, während Kunststoff-Auffangwannen aus PE für brennbare und ölbasierte Gefahrstoffe eher ungeeignet sind. Edelstahl und GFK – zwei Materialien, die in den letzten Jahren immer häufiger für Auffangwannen Verwendung finden – sind wesentlich flexibler einsetzbar, liegen aber preislich deutlich über den Alternativen Auffangwannen aufs Stahl oder Kunststoff. Um die Frage nach dem idealen Material beantworten zu können, ist ein Blick auf die Eignung der Auffangwannen für Gefahrstoffe empfehlenswert, den man hier findet. 

Spezielle Anforderungen – Palettenauffangwannen, besonderes Zubehör uvm.

Häufig werden Auffangwannen nicht einfach nur zur Lagerung von Fässern oder anderen Primärbehältern verwendet, sondern es werden ganz spezielle Anforderungen an sie gestellt: Wenn die Auffangwannen in Kombination mit Paletten eingesetzt werden, müssen sie bestimmte Maße einhalten, um eine optimale Platznutzung zu ermöglichen. Sollen aus den darauf gelagerten Fässern eine Entnahme der Flüssigkeiten möglich sein, kann eine dedizierte Fassablage für Auffangwannen sinnvoll sein. Entsprechend der individuellen Anforderungen werden also die finalen Kriterien festgelegt, um die passende Auffangwanne zu finden.