Ganz neu – Kippbehälter mit Entriegelungs-Automatik

Jetzt ganz neu auf dem Markt: Der erste Abroll-Kippbehälter mit automatischen Entriegelungspunkten und einer automatischen Sicherung gegen unbeabsichtigtes Abrutschen von den Gabelzinken. Ab sofort muss man den Fahrersitz des Staplers nicht mehr verlassen, um die volle Funktionalität nutzen zu können. Hier alle Details zu den neuen Automatik-Kippbehältern vom TYP 4A.

Kippbehälter erstmals mit Entriegelungs-Automatik

Die Stapler-Kippbehälter aus der Modellreihe 4A sind eine langerwartete Innovation aus dem Bereich der Stapler-Anbaugeräte. Die Abroll-Kippbehälter sind die ersten Ausführungen, die über drei automatische Entriegelungspunkte verfügen, was eine besonders effiziente Nutzung ermöglich. Die drei automatischen Entriegelungspunkte des Automatik-Kippbehälters schaffen die Option, den Kippbehälter versetzt über einem Container abzukippen, wobei für das Entleeren des Kippbehälters die Kabine des Staplers nicht verlassen werden muss. So spart man nicht nur viel  Zeit, sondern für den Fahrer wird die Nutzung wesentlich bequemer.

Automatische Sicherung gegen Abrutschen von Gabelzinken

Kippbehälter Typ 4A-900 mit automatischer Entriegelung

Kippbehälter Typ 4A-900 mit automatischer Entriegelung

Eine weitere Innovation bei diesem Stapler-Kippbehälter ist die automatische Sicherung gegen Abrutschen von den Gabelzinken. 
Anders als die meisten anderen Anbaugeräten für Stapler, werden die Automatik-Kippbehälter nicht durch eine manuelle Kettensicherung vor dem Abrutschen von den Gabelzinken gesichert. Die neuartige, automatische Sicherung erfolgt bereit durch das Einfahren mit den Gabelzinken in die dafür vorgesehenen Staplertaschen. Dann wird die automatische Sicherung ausgelöst und der Kippbehälter ist gegen unbeabsichtigtes Abrutschen gesichert. Also muss auch jetzt die Fahrerkabine nicht mehr verlassen werden! 

Gewohnt hohe Qualität für die Automatik-Kippbehälter TYP 4a

Natürlich wird der Automatik-Kippbehälter TYP 4a in der gewohnt hohen Qualität gefertigt und besteht aus robustem Stahlblech mit umlaufendem Randprofil und zusätzlichen Einfahrtaschen für eine Aufnahme mittels Gabelzinken. Die Modelle 4A sind in Größen von 0,6 cbm bis 1,2 cbm lieferbar und in den gängigen RAL-Farben standardmäßig lackiert. Optional können die Stapler-Kippbehälter öl- und wasserdicht verschweißt werden, umfangreiches Zubehör eröffnet darüber hinaus vielfältige und flexible Nutzungsmöglichkeiten.

Alexander Kipp
Vom Stapler-Profishop

 

Welche Sicherungsmechanismen muss ein Arbeitskorb haben?

Stapler-Arbeitskörbe erleichtern den betrieblichen Alltag in unzähligen Unternehmen. Gleichzeitig ist ein Arbeitskorb nicht irgendein Anbaugerät, sondern auf so einer Arbeitsbühne arbeiten Mitarbeiter – bspw. um Reparaturen oder Wartungen vorzunehmen und zahlreiche Vorschriften sind bei der Nutzung von Arbeitskörben zu beachten. Die UVV für Arbeitsbühnen stelllen wohl das wichtigste Regelwerk dar, in dem die Vorgaben für eine korrekte Benutzung gemacht werden und eine der wichtigsten Vorgaben aus den UVV für Arbeitskörbe ist die Zulassung derselben, denn es dürfen nur zugelassene Arbeitskörbe genutzt werden.

Um eine Zulassung zu bekommen, müssen die Arbeitskörbe  immer über mindestens zwei Sicherungsmechanismen verfügen: Auf der einen Seite gibt es die sogenannte Abrutschsicherung, die ein Abrutschen des Arbeitskorbs von den Gabeln des Staplers verhindert. Zudem müssen die Mitarbeiter vor dem Herauausfallen bewahrt werden. Für diese beiden Zwecke verfügen Stapler-Arbeitskörbe über verschiedene Sicherungsmechanismen:

Abrutschsicherung von Stapler-Arbeitskörben

Abrutschsicherung fuer Stapler-Arbeitskoerbe

Eine Bolzensicherung schützt den Arbeitskorb vor dem Abrutschen

Um ein Abrutschen der Arbeitsbühnen von den Gabelzinken zu vermeiden, gibt es zwei gängige Sicherungsmechanismen: Bei den meisten Stapler-Arbeitskörben erfolgt die Sicherung durch zwei Steckbolzen, die hinter dem Gabelrücken arretiert werden, wie man auch auf dem Bild erkennen kann. Bei Arbeitskörben für Deichselstapler erfolgt die Sicherung des Arbeitskorbes über eine Arretierung auf den Gabelzinken. Beide Arbeitskorb-Sicherungen sind in Deutschland zugelassen.

Absturzsicherungen für die Mitarbeiter

Um ein Herabstürzen eines Mitarbeiters von einer Arbeitsbühne zu vermeiden, ist in den Unfallverhütungsvorschriften „Flurförderzeuge“ BG Vorschrift D27 von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (kurz BGHW) vorgegeben, dass der Boden eines Arbeitskorbes rutschhemmend und in Höhe der Gabelzinken des Staplers sein muss. Zusätzlich muss ein umlaufendes Geländer am Arbeitskorb vorhanden sein, dessen bewegliche Teile (wie zum Beispiel das Eingangstor) sich nur nach Innen öffnen dürfen. So soll ein unbeabsichtigtes Öffnen verhindert werden. Zusätzlich müssen die beweglichen Teile noch einmal gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen gesichert werden.
An der Rückseite der Arbeitskörbe muss ein mindestens 180cm hoher, durchgriffsicherer Schutz angebracht werden, um mögliche Unfälle mit dem Mast des Gabelstaplers zu vermeiden.

All unsere Stapler-Arbeitskörbe verfügen über die notwendigen Sicherungsmaßnahmen – sowohl die Abrutschsicherung, wie auch die Absturzsicherung. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Auswahl des passenden Arbeitskorbes – sprechen Sie uns einfach an.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Die Sicherungsmechanismen von Stapler-Arbeitbühnen

Stapler-Arbeitsbühnen sind die beliebtesten Anbaugeräte für Stapler und  erleichtern den Alltag im Betrieb ungemein. Aber auch ein Arbeitskorb muss zahlreiche Auflagen in Bezug auf die Sicherheit erfüllen. Maßgeblich dafür sind die sogenannten Unfallverhütungsvorschriften (UVV) für Arbeitskörbe. Zusäztlich muss der Arbeitskorb selbst umfangreiche Sicherungsmechnismen aufweisen. Auf der einen Seite muss der Arbeitskorb so gesichert werden, dass ein Abrutschen von den Staplergabeln verhindert wird. Gleichzeitig müssen auch die Mitarbeiter, die auf der Arbeitsbühne arbeiten, vor Unfällen (z. B. Herausfallen) geschützt werden. Für diese beiden Zwecke verfügen Stapler-Arbeitskörbe mit Zulassung über mind. zwei verschiedene Sicherungen:

Abrutsch-Sicherungen von Arbeitskörben

Abrutschsicherung von Stapler-Arbeitskörben

Abrutschsicherung von Stapler-Arbeitskörben

Um ein ungewolltes Abrutschen der Arbeitsbühnen von den Staplergabeln zu verhinder, gibt es zwei gängige Sicherungsmechanismen: Bei den meisten Modellen erfolgt die Abrutschsicherung der Arbeitskörbe durch zwei Steckbolzen, die hinter dem Gabelrücken arretiert werden. Bei Arbeitskörben für Deichselstapler funktioniert Abrutschsicherung etwas anders: Hier erfolgt die Sicherung des Arbeitskorbes über eine Arretierung auf den Gabelzinken. Beide Arbeitskorb-Sicherungen sind in Deutschland zugelassen und erfüllen die Anforderungen an die Sicherung von Arbeitsbühnen.

Absturzsicherungen von Arbeitskörben

Um ein Herabstürzen oder Herausfallen der Mitarbeiter aus dem Arbeitskorb zu vermeiden, ist in den Unfallverhütungsvorschriften „Flurförderzeuge“ BG Vorschrift D27 von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (kurz BGHW) festgehalten, dass der Boden eines Arbeitskorbes rutschhemmend und in Höhe der Gabelzinken des Staplers sein muss. Ebenfalls muss ein Geländer vorhanden sein, dessen bewegliche Teile (wie zum Beispiel das Eingangstor) sich nur nach Innen öffnen dürfen und gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen gesichert sein müssen.
Um Unfälle mit dem Stapler-Mast zu vermeiden, muss an der Rückseite der Arbeitsbühnen ein mindestens 1,8m hoher Rückenschutz angebracht werden, der gleichzeitig durchgriffsicher ist.

Nur Arbeitsbühnen, die die oben genannten Sicherungsmechanismen aufweisen, erhalten eine Zulassung und sind für den Einsatz im Betrieb empfehlenswert.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop