Arbeitskörbe für Stapler – in der Schweiz nur noch mit Ausnahmegenehmigung erlaubt

Personenkörbe für Stapler zählen in Deutschland und Österreich zu den beliebtesten und am häufigsten genutzten Stapler-Anbaugeräten – ganz anders in der Schweiz. Dort verbietet seit einiger Zeit die Rechtslage eine Nutzung von Arbeitskörbe für Stapler. Wie genau die Situation ist und wann man in der Schweiz eine Ausnahme für die Nutzung von Personenkörbe für Stapler bekommen kann, zeigt dieser Artikel.

Die Situation scheint auf den ersten Blick sehr seltsam – in Deutschland und Österreich sind Gabelstapler-Hebekörbe zurecht die beliebtesten Gabelstapler-Anbaugeräte, denn die Arbeitskörbe für Stapler sind nicht nur flexibel und mit jedem Stapler nutzbar, sondern auch für unzählige Arbeiten im Betrieb einzusetzen. Ob Wartung, Reparatur oder andere Arbeit in der Höhe, Arbeitskörbe für Stapler sind schnell einsatzbereit und bieten für Mitarbeiter eine sichere Arbeitsplattform. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeiter auf wackeligen Leitern, in selbst gebauten Gitterboxen oder von einer angehobenen Palette ohne jegliche Sicherung arbeiten mussten.

Stapler-Arbeitskörbe (https://www.arbeitskorb-profishop.de/) sollen genau hier Abhilfe schaffen – durch die festen Sicherheitsvorgaben, strenge Gewichts- und Personenbegrenzungen und eine detaillierte Prüfung und Abnahme durch Prüfgesellschaften wie den TÜV können Gabelstapler-Hebekörbe ohne Sicherheitsbedenken eingesetzt werden. Umfangreiche und leicht zu bedienende Mechanismen, wie bspw. eine Bolzensicherung, die die Personenkörbe für Stapler vor dem Abrutschen schützen soll, stellen Sicherheitsvorkehrungen dar, die die Gefahr auf ein Minimum reduzieren, so dass in Deutschland und Österreich die Arbeit mit Arbeitskörbe für Stapler alltäglich ist.

Arbeitskorb für Stapler - in der Schweiz nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt

Arbeitskorb für Stapler – in der Schweiz nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt

Ganz anders in der Schweiz: Dort ist es seit einiger Zeit verboten, n im Betriebsalltag einzusetzen. Als Begründung werden die Gefahren genannt, die durch die Arbeit mit den Stapler-Arbeitsbühnen für die Mitarbeiter entstehen können. Und selbst Betriebe, die schon seit vielen Jahren Stapler-Arbeitsbühnen im Einsatz haben, dürfen diese nicht einfach so weiter nutzen. Aufwändige Prüfungen und Ausnahmegenehmigungen sind notwendig, damit die Arbeitskörbe für Stapler noch eingesetzte werden dürfen. Gleichzeitig werden diese Genehmigungen für den Einsatz von Arbeitsbühnen für Gabelstapler in der Schweiz nur unter strengsten Auflagen erteilt, bspw. dass eine Nutzung auf wenige Male im Jahr beschränkt ist. Anstatt die normalen Gabelstapler-Hebekörbe müssen die Schweizer Unternehmer jetzt für jede Arbeit extra eine Hubarbeitsbühne mieten oder sich sogar eine spezielle Hubarbeitsbühne für die Montage- und Reparaturarbeiten kaufen – ein finanzielle Belastung, die das Vielfache einer normalen Stapler-Arbeitsbühne bedeuten.

Stapler-Arbeitsbühnen – in Deutschland und Österreich fast in jedem Betrieb zu finden, in der Schweiz sind Sicherheitskörbe für Stapler dahingegen seit einigen Jahren nur unter großen Auflagen zu nutzen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Zubehör für Gasflaschen-Lager: Gasflaschen-Wagen, Wandhalterungen für Gasflaschen und Paletten für Gasflaschen

Gasflaschen-Lager sind in den TRGS510 für die Lagerung von Gasflaschen aus Stahl in Unternehmen vorgeschrieben. Nahezu jedes Unternehmen arbeitet mit den Standard-Gasflaschen, denn fast alle in der Industrie und im Handwerk gebräuchlichen Gase werden in den Stahl-Gasflaschen mit einem Durchmesser von 220mm gelagert und transportiert.

Die Gasflaschen-Lager sind dabei die Basis für die korrekte und effiziente Lagerung von Gasflaschen im Unternehmen, aber ohne das passende Zubehör ist es oftmals schwierig, die Gasflaschen ordnungsgemäß und gleichzeitig effizient zu lagern und zu transportieren.

Gasflaschenwagen für Flaschen mit einem Durchmesser von 140mm

Gasflaschenwagen für Flaschen mit einem Durchmesser von 140mm

Wenn es um den Transport von Gasflaschen geht, sind aufgrund des Gewichtes Hilfsmittel notwendig. Sogenannte Gasflaschen-Wagen erleichtern dabei den Transport von Gasflaschen zu Verwendungsort. Vom Aufbau her ähneln die Gasflaschen-Wagen einer normalen Sackkarre (daher werden sie auch manchmal als Gasflaschen-Karre bezeichnet), verfügen allerdings immer über eine Kettensicherung um die Gasflaschen sicher beim Transport fixieren zu können. Je nach Ausführung gibt es Gasflaschenwagen für den Transport von 1-2 Gasflaschen mit einem Durchmesser von 140-300mm.

Gerade wenn es um den Transport von zahlreichen Gasflaschen geht, sind Gasflaschen-Wagen oder Gasflaschen-Karren nicht mehr besonders effizient. Hier sind Paletten für Gasflaschen die bessere Wahl, mit denen in kürzester Zeit auch eine große Anzahl von Gasflaschen mit Hilfe eines Staplers ein- oder ausgelagert bzw. von Punkt A zu Punkt B transportiert werden können. Die Gasflaschen-Paletten sind mit Einfahrtaschen für Gabelzinken ausgestattet, so dass sie genau wie normale Paletten vom Gabelstapler aufgenommen werden können. Kettensicherungen schützen die Stahl-Gasflaschen dabei vor dem Umfallen. Je nach Ausführung können bis zu 8 Gasflaschen gleichzeitig auf den Gasflaschen-Paletten transportiert werden.

Für einen sicheren Stand innerhalb des Gasflaschen-Lagers sorgen Wandhalterungen für Gasflaschen. Diese aus robustem Stahlblech konstruierten Wandhalterungen sind unverzichtbar um Stahl-Gasflaschen aufrecht und gleichzeitig sicher zu lagern. Mit einer einfachen aber sehr effizienten Kettensicherung werden die Stahl-Gasflaschen vor dem Umfallen geschützt. Die Wandhalterungen für Gasflaschen werden dabei ganz einfach über vorhandene Bohrungen im Stahlblech an die Wand des Gasflaschen-Lagers montiert. Die Gasflaschen-Wandhalterungen sind dabei in verschiedenen Ausführungen erhältlich – nicht nur für die 220mm Standard-Industriegasflaschen, sondern auch für einen Durchmesser von 140mm und 320mm.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

 

 

 

Günstige Gabelverlängerungen für Stapler – was man beim Kauf beachten sollte

Gabelverlängerungen für Staplerzinken sind eines der am häufigsten gekauften Zubehörteile für Stapler und entsprechend große ist die Auswahl der Gabel-Verlängerungen. Dieser Artikel zeigt, wo die Unterschiede liegen und worauf man beim Kauf von günstigen Gabelverlängerungen  achten sollte.

Fast jeder Industrie- und Handelsbetrieb hat einen oder mehrere Gabelstapler und mit den passenden Anbaugeräten ein handelsüblicher Stapler viel mehr, als einfach nur Paletten transportieren von Punkt A zu Punkt transportieren. Der Stapler wird mit den Anbaugeräten zum Helfer in vielen Situationen. Oftmals ist aber die Reichweite der Gabelzinken vom Stapler nicht groß genug und bieten sich zwei Optionen: Entweder man tauscht die Gabelzinken gegen komplett neue, längere Modelle aus oder man nutzt sogenannte Gabelverlängerungen. Der Vorteil dieser Gabelverlängerungen gegenüber dem ständigen Austausch der Gabeln ist dabei auf der einen Seite die höhere Flexibilität, denn Gabelverlängerungen sind viel schneller einsatzbereit, als ein neues Paar Gabeln anzubauen. Gleichzeitig Gabelverlängerungen wesentlich günstiger, als komplett neue Gabelzinken.

Die Preise für Gabelverlängerungen reichen dabei von gut 300 Euro bis hin zu über 600 Euro. Aber worin liegt dieser gewaltige Preisunterschied begründet? Auf der einen Seite sind die Maße der Verlängerungen ein wichtiges Kriterium für die Preisunterschiede. Bspw. kosten Gabelverlängerungen mit einer Breite von 80mm weniger, als vergleichbare Zinkenverlängerungen  mit einer Breite von 120mm. Analoges gilt auch für die Länge, so dass man hier sagen kann, je länger die Gabelverllängerung desto höher liegt der Preis.

Gabelverlängerungen mit geschlossenem Profil für Stapler

Gabelverlängerungen mit geschlossenem Profil für Stapler

Ein weiterer und wesentlich wichtigerer Unterschied liegt aber in der Bauform der Gabelverlängerungen: Man unterscheid zwischen offenen und geschlossenen Modellen, wobei geschlossene Ausführungen der Gabelverlängerungen höherpreisig sind, als die offenen Modelle. Die offenen Gabelverlängerungen sind wie der Name schon vermuten lässt  – von unten offen, wohingegen die geschlossenen Modelle die Gabelzinken komplett umschließen, also auch an der Unterseite geschlossen sind. Dieser konstruktionsbedingte Unterschied sorgt auch für die unterschiedlichen Tragfähigkeiten von offenen und geschlossenen Zinkenverlängerungen dahingehend, dass geschlossene Zinkenverlängerungen für Stapler eine wesentlich höhere Tragkraft haben, als offene Modelle.

Für alle Gabelverlängerungen gilt aus statischen Gründen aber, dass die fest angebauten Gabelzinken immer mind. 60% der Länge der Verlängerungen haben müssen, ansonsten ist ein Gebrauch nicht zulässig. Darüber hinaus sind alle Gabelverlängerungen in kürzester Zeit einsatzbereit: Sie werden einfach mit den Gabelstaplerzinken aufgenommen, mit Steckbolzen gesichert und schon kann die Nutzung der Zinkenverlängerungen für Stapler losgehen.

Egal ob offen oder geschlossen, alle Stapler-Gabelverlängerungen von namhaften Herstellern sind robust gebaut und für den intensiven, gewerblichen Einsatz gedacht. Wie andere, qualiativ hochwertige Anbaugeräte auch, sind auch die Staplergabel-Verlängerungen mit den nötigen Zulassungen und Prüf-Zertifikaten ausgestattet, so dass der Gebrauch bei Beachtung der Sicherheitsrichtlinien problemlos möglich ist

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Arbeitsbühnen für Frontstapler, Schubmaststapler & Deichselstapler – die Unterschiede im Überblick

Gabelstapler-Hebekörbe sind die beliebtesten Stapler-Anbaugeräte, aber es gibt drei unterschiedliche Typen: Körbe für Standard-Frontstapler, Schubmast-Gabelstapler und Deichsel-Gabelstapler), die mit verschiedenen Stapler-Typen einsetzbar sind. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Personenkörbe im Überblick.

Nur wenige Anbaugeräte für Stapler sind so flexibel und beliebt wie Personenkörbe für Stapler. Fast jeder Betrieb, der einen Stapler im Einsatz hat, nutzt auch Arbeitsbühnen, denn für kleine Reparaturen oder andere Arbeiten in der Höhe sind Arbeitsbühnen für Gabelstapler die perfekte Plattform, um sicher und gesetzeskonform arbeiten zu können. Allerdings gibt es unterschiedliche Typen: Es gibt spezielle Arbeitsbühnen für Frontstapler, Schubmast-Gabelstapler und Deichselstapler und Ameisen. Für die Auswahl vom richtigen Arbeitskorb sollte man also die Unterschiede der Modelle kennen. Die Unterschiede basieren dabei auf den unterschiedlichen Gabelstapler-Typen, die in Unternehmen zu Einsatz kommen.
Der am häufigsten in Unternehmen zum Einsatz kommende Stapler ist ein Standard-Gabelstapler.

Arbeitsbühne Typ SIKO – Aufnahme an der breiten Seite für Standard-Stapler

Arbeitsbühne Typ SIKO – Aufnahme an der breiten Seite für Standard-Stapler

Gerade wenn große Lasten transportiert werden sollen, sind Fronstapler die richtige Wahl. Entsprechend sind auch die meisten Arbeitskörbe für Front-Gabelstapler geeignet. Ob mit schmaler oder breiter Aufnahme, durch die flexible Positionierung der Gabelzinken bei einem Standard-Gabelstapler kann dieser Stapler-Typ auch Arbeitsbühnen mit einer eher schmalen oder breiten Aufnahme nutzen. Arbeitsbühnen, die nur für Front-Gabelstapler geeignet sind, haben in der Regel nur eine Aufnahme an der breiten Seite, so dass dort die Gabelzinken in die Einfahrtaschen eingeführt werden können. Aber auch Arbeitsbühnen mit Einfahrtaschen an der schmalen Seite können mit einem Standard-Gabelstapler durch eine entsprechende Positionierung der Gabelzinken ohne viel Aufwand genutzt werden.

Arbeitskorb für Schubmast-Stapler

Typischer Arbeitskorb für Schubmast-Stapler

Ein Schubmast-Gabelstapler ist gegenüber einem Frontstapler gerade für den innerbetrieblichen Transport geeignet und wird hier nicht nur zum Heben genutzt, sondern auch zum Kommissionieren oder Ein- und Auslagern von Waren auf (Hoch-) Regalen. Um auch auf kleinstem Raum ideal manövrieren zu können und gleichzeitig für den innerbetrieblichen Transport optimiert zu sein, ist bei Schubmaststaplern der komplette Mast nach vorne verschiebbar. Um immer eine stabile Position zu haben, sind zwei Räder bei Schubmaststaplern nach vorne verlagert, so dass die Stapler-Anbaugeräte nur eine eingeschränkte Breite haben dürfen. Entsprechend haben Arbeitskörbe für Schubmaststapler immer eine Aufnahme an der schmalen Seite, denn nur so können die Arbeitsbühnen von Schubmaststaplern aufgenommen und ohne Einschränkung genutzt werden. Personenkörbe mit einer Aufnahme an der breiten Seite würden bei der Nutzung mit einem Schubmast-Gabelstapler und beim Einziehen des Schubmastes an die vorderen Reifen stoßen. Eine noch recht neue Entwicklung sind dabei die sogenannten 2-in-1 Arbeitsbühnen. Diese besitzen eine Aufnahme an der breiten und an der schmalen Seite und sind damit sowohl mit Fronstaplern wie auch mit Schubmast-Gabelstaplern nutzbar.

Der dritte Typ Arbeitskörbe ist auch mit einem Deichselstaplern nutzbar. Der Name Deichselstapler gibt auch einen Hinweise auf die Art der Bedienung und Steuerung dieses Gabelstapler-Typs. Anders als beim Fronstapler oder Schubmast-Stapler wird ein Deichselstapler und Ameisen über eine Deichsel bedient und ist sozusagen ein Zwischending zwischen Stapler und Hubwagen. Auch von der Leistungsfähigkeit bewegen sich Deichselstapler und Ameisen mit einer Tragkraft etwas 2to (max) und einer Hubhöhe von 4,5-5 Metern zwischen den typischen Leistungskennzahlen eines (Hoch-) Hubwagens und einem Front-Gabelstapler bzw. Schubmaststapler. Arbeitsbühnen für Deichsel-Gabelstapler zeichnen sich vor allen Dingen durch zwei Kriterien aus: Die Aufnahme findet, ähnlich wie bei Arbeitsbühnen für Schubmast-Gabelstapler, an der schmalen Seite statt. Darüber wird die Sicherung der Arbeitsbühnen anders gewährleistet: Entweder über eine Kette, eine normale Bolzensicherung oder eine speziell für Deichsel-Gabelstapler konstruierte Abrutschsicherung. Gleichzeitig sind die Arbeitskörbe für Deichsel-Gabelstapler nur für eine Person zugelassen.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishops

Mobile Lagerhallen ermöglichen eine flexible Anpassung der Kapazitäten

Als Spezialist für innerbetriebliche Logistik und Lagertechnik erläutern wir häufig Themen, die sich um die effizienten Intralogistik drehen, also um die effiziente und umweltgerechte Lagerung und den Transport innerhalb eines Unternehmens, beschäftigen uns aber selten mit den Räumlichkeiten, in denen die Waren und Güter gelagert und transportiert werden.

Gerade in den heutigen Zeiten muss man bei den Unternehmenskapazitäten flexibel sein, so dass man in den Zeiten großer Nachfrage schnell Kapazitäten aufbauen kann, ebenso wie man in Zeiten schwächerer Nachfrage Überkapazitäten abbauen können muss. Das gilt nicht nur für das Personal sondern gerade auch für den Bereich Logistik und Lagerung. Traditionell nutzt man in diesem Bereich feste Lagerhallen, die man – wenn sie einmal gebaut sind – auch nicht so ohne weiteres brachliegen lassen kann. Benötigt man weitere Lagerkapazitäten ist die Anmietung einer weiteren Halle, wenn vorhanden, eine Möglichkeit die Kapazität schnell und ohne viel Kapitalbindung auszubauen. Neben den massiv gebauten Lagerhallen haben sich in den letzten Jahren aber neue Systeme am Markt etabliert, die auch für große Logistikherausforderungen eine gute Lösung bieten: Mobile Lagerhallen, die sowohl schnell errichtet aber auch wieder abgebaut werden können.

Mobile Leichtbauhallen bieten vielfältige Optionen für die Erweiterung der Kapazitäten

Mobile Leichtbauhallen bieten vielfältige Optionen für die Erweiterung der Kapazitäten (Quelle: RÖDER Zeltsysteme und Service AG)

Mit diesem noch recht neuen Typ Lagerhallen kann man immer passend auf die zunehmende Flexibilität in der Logistikkette reagieren. Dabei geht das Spektrum der Ausführungen von recht einfachen Zeltlagerhallen bis hin zu Gewerbehallen, die mit festen Wänden und doppelwandigen Dachkonstruktionen auch bspw. als Fertigungs- oder Verkaufshalle dienen können und gleichzeitig mit einer guten Isolierung und einem regulierbaren Raumklima gute Bedingungen für die Mitarbeiter bieten. Ebenso kann das vorherrschende Klima an die Lagergüter angepasst werden, so dass bspw. frische Lebensmittel auch im Winter frostfrei gelagert werden können.

Für die effiziente Intralogistik können diese mobilen Lagerhallen natürlich – wie die normalen Lagerhallen auch – von Staplern und anderen Flurförderzeugen befahren werden um bspw. die dort gelagerten Waren ein- und wieder auszulagern.

Ob als flexible Lagermöglichkeit, Erweiterung der Produktionsstätte oder auch einfach als Unterstand für den Maschinenpark – mobile Lagerhallen bieten heutzutage vielfältige Möglichkeiten, die vorhandenen Kapazitäten flexibel und günstig zu erweitern ohne dabei auf die passende Ausstattung verzichten zu müssen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Behälter für Streugut – Auf diese Dinge sollte man beim Kauf achten – worauf man beim Kauf achten sollte

Der Winter naht und viele Unternehmen, Kommunen, Straßenmeistereien und auch Privatleute erwägen den Kauf von neuen Streugutbehältern. Dieser Beitrag zeigt, worauf man beim Kauf achten sollte.

Robuste Streugutbehälter gehören zum Winterdienst und so gut wie jeder kennt die  grauen Streusandbehälter, die an vielen Landstraßen zu sehen sind. Sie dienen zur dezentralen Lagerung Streugut (das Streugut ist in der Regel eine Mischung aus Streusand, Streusalz und manchmal noch speziellen Winter-Streu-Granulaten).
Diese Winter-Streugut sollte bei der Lagerung immer gut vor dem Wetter, aber auch vor Vandalismus / Diebstahl geschützt werden und entsprechend sind das die wichtigsten Kriterien, die beim Kauf eines Streugutbehälters berücksichtigt werden sollten.
Behälter für Streugut sollten daher extrem stabil und gleichzeitig wasserdicht sein, damit Regen und Feuchtigkeit dem Streugut nichts anhaben kann.
Neben dem Schutz des gelagerten Streugutes ist die effiziente Nutzung von Bedeutung, denn nur wenn man die Behälter leicht befüllen und auch das Streugut wieder leicht entnehmen kann, sind sie für den professionellen Einsatz geeignet.

Im Folgenden werden die Kriterien und Eigenschaften erläutert, die man beim Kauf von einem Streusandbehälter unbedingt berücksichtigen sollte: Die Größe des Behälter (also das Lagervolumen für Streugut), das Material aus dem der Behälter gefertigt ist und die Ausstattung (verfügt er bspw. über eine Entnahmeöffnung).

Der wichtigste Faktor beim Kauf von einem Streugutbehälter seine Größe bzw. das Volumen an Streugut, das er aufnehmen kann. Je nach Ausführung haben die Streugut-Behälter ein Volumen von 100 Liter bis über 2500 Liter. Je nach individuellem Bedarf sind gerade mit den größeren Modellen auch entsprechend große Mengen Streugut dezentral lagerbar.
Das zweite, wichtige Kriterium beim Kauf ist das Material: Gängige Modelle im Handel bestehen entweder aus Kunststoff (in diesem Fall Polyethylen) oder GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff). Beide Materialien erlauben eine langjährige Nutzung. Ältere Streugutbehälter wurden teilweise aus Holz oder Stahl gefertigt, aber diese beiden Materialien haben sich als nicht so langlebig erwiesen und kommen daher nicht mehr zum Einsatz, denn das im Streugut enthaltene Salz greift Stahl an. Auch Holz ist nicht dauerhaft witterungsbeständig. Bei der Wahl ob der  Streusandbehälter aus PE oder GFK sein soll, ist PE / Kunststoff in der Regel die günstigere Lösung, allerdings auch nicht so robust wie die Alternativen aus GFK. Hochwertige Streugutbehäler aus GFK sind dagegen optimal gegen Vandalismus geschützt und kommen oftmals mit einer 10jährigen Garantie. Insbesondere in Kombination mit den Vandalismusdeckeln aus GFK ist Winter-Streusand perfekt vor dem Wetter und Vandalismus geschützt.

Das dritte Kriterium beim Kauf von einem Behälter für Streusand ist die Ausstattung, wobei sich die Modelle besonders darin unterscheiden, ob sie über eine Entnahmeöffnung für Winter-Streusand verfügen oder nicht. Mit einer Entnahmeöffnung kann Winter-Streugut komfortabel und ohne den Deckel vom Behälter für Streusand zu öffnen entnommen werden, was viel Zeit spart und gleichzeitig auch einfacher ist. Darüber hinaus sollten die Behälter für Streusand abschließbar sein (bspw. per Vorhängeschloss), so dass der unbefugte Zugriff auf Streugut verhindert wird.

Hier sind einige Bilder von Streugutbehälter verschiedener Größen und mit verschiedener Ausstattung:

Eine große Auswahl von Streugutbehältern bietet bspw. der Winterdienst-Profishop (hier) oder auch der Stapler-Profishop (hier).

Welches Volumen muss eine Auffangwanne haben?

Sehr häufig werden uns Fragen zum notwendigen Volumen von Auffangwannen gestellt, daher widmen wir den heutigen Artikel genau diesem Thema, denn das Volumen ist natürlich ein zentraler Punkt, den man beim Kauf einer Auffangwanne – egal ob aus Stahl oder Kunststoff – beachten sollte.

Entgegen häufiger Annahmen wird die vorgeschriebene Größe (also das Auffangvolumen) von Auffangwannen nicht durch die Stahlwannen-Richtlinie (StawaR) vorgegeben, sondern diese Vorgaben werden im Rahmen der „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (kurz VAwS) getroffen.

In den VAwS wird auf Länderebene definiert, welche Auffangvolumina eine Auffangwanne haben muss – einmal für normale Gebiete und einmal in der strengeren Version für Wasserschutzgebiete. In den Details unterscheiden sich die VAwS zwar, aber in Bezug auf die Volumina von Auffangwannen gelten glücklicherweise die gleichen wird  in Deutschland nicht von der StawaR geregelt, wie häufig fälschlicherweise angenommen, sondern auf Länderebene in der jeweilig geltenden VAwS (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen). Auch wenn die exakten Regelungen von Bundesland zu Bundesland divergieren, die grundlegende Berechnung vom notwendigen Auffangvolumen sind doch einheitlich: Nach dem VAwS muss das Auffangvolumen einer Auffangwanne mindestens so groß sein, wie das Volumen des größten Behälters, der auf der Auffangwanne gelagert wird. Gleichzeitig müssen Auffangwannen mindestens 10% des Gesamtlagervolumens auffangen können können.

Findet die Lagerung der wassergefährdenden Stoffe in einem Wasserschutzgebiet statt, so müssen nicht nur 10% aufgefangen werden können, sondern das komplette Volumen der Lagerbehälter muss auch in der Auffangwanne aufgenommen werden können.

Die nachstehenden Beispiele verdeutlichen die notwendigen Auffangvolumina von Auffangwannen:

  1. Sollen bspw. IBC - Container auf einer Auffangwanne gelagert werden, muss diese mind. ein Volumen von 1000l haben

    Sollen bspw. IBC – Container auf einer Auffangwanne gelagert werden, muss diese mind. ein Volumen von 1000l haben

    Sollen zum Beispiel 2 200-Liter Standardfässer gelagert werden, muss die Auffangwanne mind. ein Volumen von 200 Litern haben (hier greift die Regel bezüglich des größten Behälters).

  2. Sollen bspw. 15 200-Liter Standardfässer auf einer Auffangwanne gelagert werden, muss dies mindestens ein Auffangvolumen von 300 Litern haben, damit mindestens 10% des Gesamtlagervolumens aufgenommen werden können.
  3. Sollen bspw. 3 200-Liter Standardfässer und ein 1000l-IBC-Container gelagert werden, muss das Volumen der Auffangwanne mindestens 1000l betragen, wiederum wegen der Regel des größten Behälters.
  4. Sollen in einem Wasserschutzgebiet 3 200-Liter Standardfässer und ein 1000l-IBC-Container gelagert werden, muss das Volumen der Auffangwanne mindestens 1600l betragen, weil in einem Wasserschutzgebiet das komplette Volumen aufgefangen werden können muss.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

 

 

Die Stahlwannen-Richtlinie StawaR: Übersicht und Details

Der Begriff StawaR oder auch Stahlwannen-Richtlinie begegnet einem immer wieder im Bereich der Auffangwannen. Aber was wird hier geregelt, wofür gilt die StawaR überhaupt und – auch nicht unwichtig – was regelt die StawaR eben nicht? Hier gibt es die Antworten.

Grundsätzlich regelt die StawaR in Deutschland die technischen Baubestimmungen für Stahl-Auffangwannen. Das Deutsche Instituts für Bautechnik (DIBt) gibt die StawaR heraus und setzt somit die entsprechenden Rahmenbedingungen, die beim Bau von Stahl-Auffangwannen einzuhalten sind, damit die Stahl-Auffangwannen in Deutschland eine Zulassung bekommen können. Allerdings sind diese Vorgaben teilweise sehr allgemein gehalten sind und gelten nur für Stahlwannen mit einem Auffang-Volumen von bis zu 1000 Litern.

Auch für Kleingebindewannen werden die Richtlinien in der StawaR geregelt

Auch für Kleingebindewannen werden die Richtlinien in der StawaR geregelt

Primäre Zielgruppe der StawaR sind damit natürlich die Hersteller von Auffangwannen aus Stahl und Edelstahl. Nur wenn sie sich an die Vorgaben der StawaR halten, werden die Auffangwannen mit dem sog. Übereinstimmungszeichen (das Ü-Symbol) zertifiziert, so dass sie in Deutschland bauaufsichtlich zugelassen werden und dem Gesetz entsprechen. Auch wenn die StawaR eigentlich nur für Stahl- und Edelstahl-Auffangwannen  mit einem Volumen von bis zu 1000 Litern gedacht ist, kann man sie implizit auch für größere Auffangwannen als Basis-Richtlinie ansehen.

Neben den Herstellern ist die StawaR auch für die letztendlichen Nutzer der Auffangwannen aus Stahl von großer Bedeutung – denn sie dürfen nur Auffangwannen verwenden, die nach der StawaR konstruiert sind und mit dem Übereinstimmungszeichen gekennzeichnet sind. Diese Bedingung gilt nicht nur für Stahl- und Edelstahl-Auffangwannen, auch Modell aus Kunststoff– und PE müssen vom DIBt entsprechend zugelasssen sein. Den kompletten Text der StawaR kann man beim DIBt als PDF herunterladen: Stawar (PDF-Datei, 60KB).

Entgegen der häufigen Annahme wird allerdings zu notwendigen Größe der Auffangwannen keine Angabe gemcht. Dies wird auf Länderebene in entsprechenden Vorgaben geregelt.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishops

Auffangwannen aus Stahl oder Polyethlyen (PE)? Diese Faktoren sollte man beim Kauf beachten

Fast jedes Unternehmen benötigt Auffang-Wannen für die Lagerung von Gefahrstoffen. Beim Kauf stellt sich die Frage: Auffangwanne aus Kunststoff oder Stahl-Sicherheitswanne? Dieser Kaufberater hilft bei der Entscheidung.

Bei den Umwelt-Auffangwannen haben sich zwei Materialien im Laufe der Zeit immer mehr durchgesetzt: Stahl und Kunststoff, so dass bei der Anschaffung von Auffang-Wannen die Unternehmen immer vor die Frage gestellt werden, für welches Material sie sich entscheiden. Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Entscheidung, denn Auffangwannen aus Stahl und aus PE unterscheiden sich signifikant. Dieser Artikel bietet daher einen Leitfaden bei der Auswahl der passenden Auffangwanne für den eigenen Betrieb.

Am wichtigsten für die Entscheidung ob Kunst-Stoff-Auffangwanne oder ein Modell aus Stahl ist der Gefahrstoff. Nicht alle Auffang-Wannen sind für alle Gefahrstoffe zugelassen oder ideal geeignet. Sollen bspw. leicht oder sogar hoch entzündliche Stoffe gelagert werden, sind Stahl-Umwelt-Auffangwannen die erste Wahl, denn Stahl ist selbst nicht brennbar (Baustoffklasse A1), Polyethlyen (PE) dahingegen schon. Im Gegensatz dazu eignen sich Kunststoff (PE)-Auffangwannen perfekt, um starke Säuren oder Laugen zu lagern, denn Polyethlyen (PE) ist – im Gegensatz zu Stahl – chemisch sehr resistent gegenüber Säuren und Laugen.

Auffangwanne aus Kunststoff – für Säuren und Laugen die erste Wahl

Auffangwanne aus Kunststoff – für Säuren und Laugen die erste Wahl

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die sogenannte Funktionalität von Auffangwannen – auch hier haben Modelle aus Stahl und aus Kunststoff (PE) wieder individuelle Vor- und Nachteile, die beim Kauf einer Sicherheitswanne berücksichtigt werden sollten. Kunststoff (PE)-Auffang-Wannen sind bspw. wenig anfällig für Korrosion und könnten daher auch direkt auf dem Boden gelagert werden, so dass sie bauartbedingt oftmals flacher sind, als die Sicherheitswannen aus Stahl. Gleichzeitig sind die PE-Auffang-Wannen wesentlich leichter als die Pendants aus Stahl und in der Regel auch stapelbar, so dass sie bei Nichtbenutzung nur wenig Platz verbrauchen. Auch wenn die Kunststoff-Sicherheitswannen auf Paletten transportiert werden sollen, gibt es entsprechend genormte Auffangwannen aus Polyethlyen (PE), die genau die Maße einer Euro-Palette haben. Demgegenüber gibt es zwei wichtige Argumente, die für Stahl-Auffang-Wannen sprechen: Auf der einen Seite sind Auffang-Wannen aus Stahl mechanisch sehr stabil. Auch wenn ein unvorsichtiger Mitarbeiter mit dem Gabelstapler vor eine Stahl-Auffangwanne fährt, bleibt die Umwelt-Auffangwanne intakt. Ganz anders bei den Polyethlyen (PE)-Auffangwannen, denn hier würde so ein Unfall dazu führen, dass die Sicherheitswanne unbrauchbar wird. Auch die Traglast ist bei Stahlwannen in der Regel höher als bei Auffangwannen aus PE.

Neben der Verwendung und den funktionalen Eigenschaften ist für jeden Unternehmer der Preis ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf von Auffangwannen. Hier kann man allerdings keine generelle Aussage treffen, also das entweder Stahl- oder Kunst-Stoff-Sicherheitswannen teurer sind. Beide bewegen sich auf einem ähnlichen Preisniveau, so dass die vorherigen Kriterien zur Entscheidung herangezogen werden sollten.

Selbstverständlich müssen in Deutschland alle eingesetzten Auffangwannen – egal ob aus Stahl oder aus Kunst-Stoff über die notwendige Zulassung verfügen. Diese ist für sowohl für PE-Umwelt-Auffangwannen wie auch für Stahl-Auffangwannen erkennbar am sogenannten Übereinstimmungssymbol (Ü-Zeichen), vergeben vom DIBt.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Diesel-Trolleys bringen Flexibilität in die mobile Betankung

Heutzutage ist die mobile Betankung von Fahrzeugen oder Maschinen  – ob auf Baustellen, im Feld oder sonst abseits fest installierte Betankungs-Infrastruktur (Tankstellen etc.)  ein immer wichtigerer Bestandteil des täglichen Geschäftsbetriebs und gehört zu den immer wichtiger werdenden Bereichen, um effizient und konkurrenzfähig arbeiten zu können. Stillstand oder Leerlauf aufgrund von fehlendem Kraftstoff kann sich kein Unternehmer mehr leisten, denn in Zeiten, wo jeder Unternehmer möglichst flexibel auf Situationen reagieren können muss, zählt auch die mobile Betankung zu diesen Faktoren, die geschäftskritisch sein können.

Auch wenn einfache Dieseltanks sind teilweise schon fahrbar und transportabel sind,  trotzdem gibt es immer wieder Situationen, wo man entweder auf Kanister-Betankung angewiesen ist, oder bspw. die Maschinen aufwändig zum Dieseltank bringen muss. Laufen bspw. Dieselgeneratoren auf Baustellen in einer höheren Etage, ist die Betankung dieser Baumaschinen sehr zeitintensiv und verzögert oftmals den Betriebsablauf. Um hier flexibel agieren zu können und die Betankung im Prinzip überall vornehmen zu können, gibt es jetzt die sogenannten Diesel-Trolleys, die hier näher vorgestellt werden. 13

Dieseltrolley - die ideale, mobile Tankanlage

Dieseltrolley – die ideale, mobile Tankanlage

Der Name Diesel-Trolley gibt schon einen Hinweis, dass 1321diese kleinen, aber extrem mobilen und flexibel einsetzbaren Dieseltanks eine bisher ungeahnte Flexibilität ermöglichen, denn die Benennung in Anlehnung an die allseits beliebten Rollkoffer kommt nicht von ungefähr. Die Dieseltrolleys sind so groß wie ein normaler Rollkoffer und verfügen genau wie die Verwandten zum Gepäcktransport über einen praktischen Griff und Rollen, so dass sie schnell und ohne viel Aufwand zum Einsatzort gebracht werden können. Auch höhrere Etagen kann man leicht mit den Dieseltrolleys erreichen.

Die Dieseltrolleys sind dabei wie eine normale Tankstelle  ausgerüstet: Neben dem eigentlichen Dieseltank für 60-100 Liter Dieselkraftstoff verfügen die Dieseltrolleys auch über eine Zapfpistole und damit kann die Betankung genauso durchgeführt werden, wie an einer richtige Zapfsäule. Mit einer Handpumpe ausgestattet sind die Dieseltrolleys unabhängig von Strom und sind daher ideal für jede Situation geeignet und verfügen natürlich über alle notwendigen Zulassungen zur flexiblen Verwendung im Rahmen der mobilen Eigenbetankung. Gerade in Kombination mit stationären Tankanlagen und Tankstationen kann so eine eigenständige Infrastruktur zur Betankung aufgebaut werden – ideal für ein einffizientes Arbeiten auf dem Betriebshof und auf den Baustellen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Teamd des Stapler-Profishops