Gefahrstofflagerung in Unternehmen – Gefahrstoff-Schränke und Depots im Vergleich

Die korrekte Lagerung von Gefahrstoffen ist ein wichtiger und kritischer Bestandteil der Umwelt-Lagertechnik und sollte in jedem Unternehmen immer mit ausreichender Aufmerksamkeit beachtet werden. Falsche Lagerung und daraus resultierende Schäden an Umwelt oder eine Gefährdung von Mitarbeitern kann sonst schnell zu großen Problemen für die Unternehmen führen, so dass eine regelgerechte Gefahrstoff-Lagerung für Unternehmen jeder Größe – ob kleiner Handwerker, Mittelständler oder Großbetrieb – empfehlenswert ist. Für die Lagerung von entzündlichen Gefahrstoffen oder wassergefährdender Gefahrstoffe der GHS-Kategorien 1-4 (Einordnung nach Wassergefährdungsklasse wäre 1-3) gibt es eine Vielzahl von Lagermöglichkeiten – angefangen bei Gefahrstoffschränken bis hin zu Gefahrstoffdepots. Der heutige Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Lageroptionen für Gefahrstoffe.

Aufbau von Gefahrstoff-Depots & Gefahrstoffschränken

In den allermeisten Fällen sind Gefahrstofflager für Fässern und IBC immer aus zwei Komponenten aufgebaut, aus einer Auffangwanne und einer Umhausung. Die Auffangwanne bildet sprichwörtliche das Fundament jedes Gefahrstoff-Depots, um im Falle einer Leckage die gelagerten Gefahrstoffe auffangen zu können und eine Kontamination der Umwelt zu verhindern. Die zweite Komponente von Gefahrstoff-Depots ist die Umhausung, welche vor äußeren Einflüssen und auch vor unbefugtem Zugriff schützen soll.  Um die Gefahrstoffe vor Fremd-Zugriff zu schützen,  Gefahrstoffdepots – und -schränke abschließbar, entweder durch intergierte Schlösser oder bspw. durch ein Vorhängeschloss.

Gefahrstoff-Schränke mit fester Umhausung vom TYP GS und TYP RSG

Gefahrstoff-Schrank GS-2 für 2 x 200-l-Fass

Gefahrstoff-Schrank GS-2 für 2 x 200-l-Fässer

Explizit von Gefahrstoff-Schränken spricht man bei  TYPEN GS und TYP. Diese Gefahrstoffschränke vom TYP GS haben ein geschlossene Umhausung und sind für die Lagerung von bis zu vier 200-Liter Fässern geeignet. Primär werden diese Gefahrstoff-Schränke im Innenbereich oder auch unter einem Dach eingesetzt. Die Modelle vom TYP RSG sind auch komplett geschlossen, verfügen über eine Alu-Rollade als Schließmechanismus. Je nach Ausführung sind dies Gefahrstoff-Schränke für 2 200l-Fässer, 6 60l-Fässer oder primär für die Kleingebindelagerung ausgelegt. Die Gefahrstoffschränke vom TYP RSG sind sowohl für den Innen- wie auch Außenbereich nutzbar.

Gefahrstoff-Depots mit (teil-) offenener Umhausung TYP GD, GD-E und GD-N

Wenn Gefahrstoffe im Außenbereich gelagert werden sollen, sind die oben vorgestellten Varianten häufig nicht die beste Wahl. Dann sind Gefahrstoff-Depots vom TYP GD, GD-E oder GD-N besser geeignet. Zudem gibt es für diese Gefahrstoff-Depots umfangreiches Zubehör, so dass die Nutzungmöglichkeiten über die reine Lagerung hinausgehen.  Insbesondere die Modelle vom TYP GD-E und GD-N sind so ausgelegt, dass hier auch Abfüllpumpen und -Trichter mit den Fässern eingestellt werden können und direkt die aus dem Gefahrstoff-Depot die Inhalte um- oder abgefüllt werden können. Alle Gefahrstoff-Depots haben eine Unterfahrhöhe von 100mm und sind daher problemlos per Stapler zu versetzen.

Ob Gefahrstoff-Schrank oder Gefahrstoff-Depot – zur sicheren Lagerung von entzündliche Flüssigkeiten und wassergefährdenden Stoffen sind sie unverzichtbar. Je nach Anwendung und individuellen Wünschen gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle, so dass für jedes Unternehmen problemlos das passende Gefahrstoff-Depot gefunden werden kann.

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Auffangwannen aus PE – leicht, robust und vielseitig einsetzbar

Insbesondere im Bereich der Kunststoffe hat die Werkstoff-Forschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten große Fortschritte gemacht und entsprechend finden Kunststoffe auch um Bereich der Umwelt-Lagertechnik immer mehr Einzug. Auffangwannen aus Polyethylen (PE) werden immer mehr zu einer beliebten Alternative zu den klassischen Stahl-Auffangwannen, so dass wir unsheute die Eigenschaften von Auffangwannen aus PE einmal genauer anschauen wollen und diese mit klassischen Stahl-Auffangwannen vergleichen.

Polyethylen-Auffangwannen sind extrem resistent gegenüber Säuren und Laugen

Früher kamen im Bereich der Gefahrstoff-Lagerung primär Stahl- oder Edelstahl-Auffangwannen zum Einsatz, wobei Edelstahl-Auffangwannen preislich weit über den normalen Stahl-Wannen liegen. Allerdings stoßen klassische Stahl-Auffangwannen schnell an ihre Grenzen, wenn aggressive Säuren oder Laugen gelagert werden sollen, denn Säuren und Laugen können Stahl problemlos zersetzen. Entweder musste man dann zu den teuren Edelstahl-Auffangwannen greifen oder man nutzte zusätzliche Einsätze in den Auffangwannen, die den Stahl schützen sollten. Polyethylen dahingegen ist chemisch extrem resistent und hält auch aggressiven Säuren und Laugen stand, so dass man inbesondere für die Lagerung dieser Gefahrstoffe nun auf Kunststoff als Werkstoff für Auffangwannen zurückgreif. Mit der Entwicklung von PE-Auffangwannen hat man hier eine gute Möglichkeit gefunden, Säuren und Laugen vergleichsweise günstig und trotzdem sicher lagern zu können, denn Kunststoff-Auffangwannen sind gegenüber diesen aggressiven Gefahrstoffen resistent und nicht anfällig für Korrosion etc.

Moderne Produktionsverfahren bei PE-Auffangwannen ermöglichen neue Formen

Stahl-Auffangwannen werden aus massivem Stahlblech geformt und dann verscheißt. Eine etablierte Methode, die aber gerade bei dem Möglichkeiten für die Formgebung schnell an ihre Grenzen stößt. Bei den Kunststoff-Auffangwannen aus Polyethylen erfolgt die Produktion komplett anders, nämlich im Spritzgussverfahren. Entsprechend sind mit diesem Produktionsverfahren ganz neue und wesentlich detailliertere Formen für Kunststoff-Auffangwannen möglich. Gleichzeitig ist das Produktionsverfahrenverfahren  für große Stückzahlen günstiger, so dass Kunststoff-Auffangwannen von den reinen Produktionskosten häufig sogar noch ein stückweit günstiger sind, als Stahl-Auffangwannen in vergleichbarer Größe. Der 3D-Druck ist  auch für Kunststoff-Auffangwannen prinzipiell denkbar, so dass in Zukunft Kunststoff-Auffangwannen vollkommen individuell nach Kundenwünschen bspw. per 3D-Drucker erstellt werden.

Kunststoff-Auffangwannen wiegen bis zu 60% weniger als Stahl-Auffangwannen

Paletten-Auffangwanne aus Polyethylen / PE

Paletten-Auffangwannen sind in der Regel aus PE gefertigt

Das Eigengewicht ist ein weiter, wichtiger Vorteil von PE-Auffangwannen. Im Vergleich mit Stahl-Auffangwannen gleicher Größe spart man bei Kunststoff-Auffangwannen bis zu 60% und mehr beim Eigengewicht. In der Logistik macht sich dieser Gewichtsvorteil stark bemerkbar, so dass die meisten Paletten-Auffangwannen (Auffangwannen in den Maßen von Euro- oder Industriepaletten; diese werden genutzt, um auf den Paletten die Gefahrstoffe zu transportieren) auch aus Kunststoff gefertigt werden.

Chemische Resistenz gegenüber aggressiven Gefahrstoffen wie Säuren und Laugen, größe Flexibilität bei der Formgebung und Herstellung und das geringen Gewicht – diese Faktoren machen PE-Auffangwannen zu einer immer beliebteren Alternative zu den klassichen Modellen aus Stahl oder Edelstahl.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Neu auf dem Markt: Gasflaschen-Schränke für 11kg-Gasflaschen

Bei der Gasflaschen-Lagerung im Unternehmen kann sollte man zwischen zwei Gasflaschen-Typen unterscheiden – die Modelle mit 220mm Durchmesser und die ebenso verbreiteten 11kg-Gasflaschen. Viele werden die 11kg-Gasflaschen zum Beispiel auch vom Camping oder aus der Freizeit kennen, aber auch in Unternehmen werden diese Gasflaschen bspw. eingesetzt, wenn Propan oder Butan zum Einsatz kommen.
Für die sichere und effiziente Lagerung dieser 11kg-Gasflaschen benötigt man aufgrund der speziellen Bauform andere Gasflaschen-Lager als für die 220mm-Gasflaschen. Entsprechend sind ganz neu Gasflaschen-Lager auf den Markt gekommen, die perfekt für die Lagerung von 11kg-Gasflaschen geeignet sind. Diese drei neuen Gasflaschen-Schränke für 11kg-Gasflaschen stellen wir daher heute vor: Die Gasflaschen-Lager TYP GFD-G, TYP GFD-L und die mobile Ausführung TYP GFD-R.

TYP GFD-R – mobile Gasflaschen-Depots für größe Flexibilität

Mobiles Gasflaschen-Depot GFD-R-4 für 4 11kg-Gasflaschen

Mobiles Gasflaschen-Depot vom TYP GFD-R-4 für 4 11kg-Gasflaschen

Die mobilen Gasflaschen-Depots für 11kg-Gasflaschen bieten gegenüber den stationären Modellen eine wesentlich größere Flexiblität. Durch die Mobilität kann man flexibel auf den Bedarf reagieren und die 11kg-Gasflaschen genau an den Ort bringen und lagern, wo sie später auch benötigt werden. Stabile Rohrgriffe und leichtlaufende Räder sorgen für einen einfachen Transport der 11kg-Gasflaschen. Bis zu vier Gasflaschen können mit den mobilen Gasflaschen-Depots  sicher transportiert und auch gelagert werden. Vor Fremdzugriff kann die Tür des mobilen Gasflaschen-Depots per Vorhängeschloss gesichert werden.

TYP GFD-G – Geschlossene Gasflaschen-Schränke für 11kg-Gasflaschen

Die geschlossenen Gasflaschen-Schränke für 11kg-Gasflaschen vom TYP GFD-G ermöglichen eine sichere Gasflaschenlagerung, die die Vorgaben der TRGS510 erfüllt. Je nach Modell und Ausführung können in den Depots vom TYP GFD-G bis zwanzig 11kg-Gasflaschen sicher eingelagert werden. Eine robuste Rahmenkonstruktion und die feuerverzinkte Ausführung sorgen dafür, dass Gasflaschen-Depots vom TYP GFD-G für den Innen- und Außenbereich geeignet sind. Der mitgelieferte Zwischenboden ist bei Bedarf herausnehmbar und mit dem integrierten Schloss sorgt für einen effektiven Schutz vor unbefugtem.

TYP GFD-L – Gasflaschen-Schränke mit natürlicher Belüftung

Im Unterschied zum TYP GFD-G verfügen die Gasflaschen-Schränke vom TYP GFD-L über eine natürliche Belüftung des Innenraumes, die über gelochte Türen und Seitenwände erreicht wird. So wird auf eine einfache Weise gewährleistet, dass sich im Innenraum der Gasflaschen-Schränke keine erhöhten Gaskonzentrationen sammeln. Wie auch in den Schränken ohne Belüftung können in diesen Gasflaschen-Depots bis zu zwanzig 11kg-Gasflaschen gelagert werden. Die Modelle vom TYP GFD-L sind ebenfalls per  Schloss abschließbar und erfüllen die TRGS 510.

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Klassifikation von Gefahrstoffen in Deutschland

Vor dem Neukauf von passenden Produkten für die Gefahrstofflagerung sollte man sich erst einmal informieren, welche Produkte überhaupt für die Lagerung der jeweiligen Gefahrstoffe zugelassen sind. Im Allgemeinen werden Gefahrstoffe klassifiziert und danach sind auch bspw. Auffangwannen oder Gefahrstoff-Depots jeweils für die Lagerung von einer oder mehrere Gefahrstoffklassen zugelassen. Im folgenden werden zwei Klassifikationen vorgestellt, die in der Praxis eine besonders wichtige Rolle spielen: Einteilung in Wassergefährdungsklassen (WGK) und die Unterscheidung von Brennbarkeiten.

Einteilung von brennbaren Flüssigkeiten / Gefahrstoffen anhand des Flammpunktes

Schon vor relative langer Zeit – genauer am 01.01.2003 – hat die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) die Verordnung über brennbare Flüssigkeiten (VbF) abgelöst, so dass nun brennbare Flüssigkeiten nach der dieser Betriebssicherheitsverordnung klassifziert werden. Mit Inkrafttreten dieser Ernerung hat sich auch die Einteilung brennbarer Flüssigkeiten in die unterschiedlichen Gefahrenklassen geändert. Die Einteilung der brennbaren Flüssigkeiten nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) nimmt dabei folgende Unterscheidung vor und orientiert sich am Flammpunkt der jeweiligen Flüssigkeit:

  • Hochentzündliche Flüssigkeiten (Flammpunkt < 0 °C)
  • Leichtentzündliche Flüssigkeiten (Flammpunkt < 21 °C)
  • Entzündliche Flüssigkeiten (Flammpunkt 21 – 55 °C)
  • Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt > 55 °C

Ist der Flammpunkt von Flüssigkeiten über 100 °C (z. B. bei Schmieröl) gelten diese nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) als nicht brennbar. Beim Transport von Flüssigkeiten sollte man beachten, dass die verkehrsrechtlichen Vorschriften der ADR Vorrang vor denen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) haben (die primär für Gefahrstofflagerung herangezogen werden).

Einteilung von flüssigen Gefahrstoffen in WGK (Wassergefährdungsklassen)

Nach § 62 Wassergaushaltsgesetz (WHG) werden wassergefährdenden Stoffe in der „Verwaltungsvorschrift wassergefährdender Stoffe“ (kurz VwVwS) in drei Wassergefährdungsklassen  (WGK) unterteilt:

  • WGK 1: Schwach wassergefährdende Stoffe (bspw. RME und AdBlue®)
  • WGK 2: Wassergefährdende Stoffe (bspw. Diesel, Schmieröl)
  • WGK 3: Stark wassergefährdende Stoffe (bspw. Altöl)

Der Katalog wassergefährdender Stoffe (abgekürzt: KwS) enthält dabei eine Auflistung einzelner Stoffe nach ihrem Wassergefährdungspotenzial. Wenn Gefahrstoffe im KwS nicht enthalten sind, können diese vom Hersteller des Stoffes eigenverantwortlich in eine der der WGK klassifiziert werden, wenn für den  jeweiligen Gefahrstoff-Stoff die entsprechenden die Kriterien der Wassergefährdungsklasse nachvollziehbar erfüllt sind.

Nachstehend einige Beispiele für Flüssigkeiten, die häufig im Betriebsalltag zum Einsatz kommen (jeweils mit Einteilung nach WGK und Einstufung nach Brennbarkeit):

  WGK Brennbarkeit
Alkohol (Ethanol, Aceton 1 hochentzündlich
Kühlerfrostschutz (Glykol) 1 nicht brennbar
AdBlue® 1 nicht brennbar
Dieselkraftstoff, Heizöl 2 Flüssigkeit mit Flammpunkt > 55 °C
Normalbenzin 3 leichtentzündlich
ungebrauchte Schmieröle 2 nicht brennbar
Altöl bekannter Herkunft* 3 Flüssigkeit mit Flammpunkt > 55 °C
Altöl unbekannter Herkunft* 3 leichtentzündlich
Kühlschmieremulsion 3 nicht brennbar
CKW (Tri, Per, etc.) 3 nicht brennbar

Mit so einem Wissen zu den Gefahrstoffen sollte man die passenden Lagervorrichtungen für diese Produkte kaufen. Gerade bei der Anschaffung von Auffangwannen sollte man immer beachten, welche Produkte gelagert werden sollen. Bspw. sind Stahl-Auffangwannen für alle brennbaren Flüssigkeiten zugelassen, die Alternativen auf Kunststoff dahingegen nur für nicht brennare Flüssigkeiten mit Flammpunkt über 100°C (also bspw. AdBlue). Einen kompletten Überblick, welche Auffangwannen für Gefahrstoffe zugelassen sind, bekommen Sie hier. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl passender Auffangwannen für Ihren Bedarf – sprechen Sie uns einfach an.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Stahl-Auffangwannen – Überblick über Vorschriften und Größen

Klassische Auffangwannen aus Stahl sind nach wie vor die Basis von moderner Gefahrstoff-Lagerung in Unternehmen kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen geht – insbesondere wenn entzündbare Flüssigkeiten gelagert werden müssen und Kunststoff-Auffangwannen dann nicht geeignet sind. Stahl als Werkstoff hat sich über Jahrzehnte als langlebig, preiswert und robust gegenüber mechanischen Kräften und so ideal für den häufig harten Betriebsalltag erwiesen. Daher gibt es auch eine entsprechend große Auswahl von Stahl-Auffangwannen und es exisitieren zahlreiche Vorschriften in diesem Bereich. Der heutige Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Richtlinien und Vorschriften zu Stahl-Auffangwannen, aber auch welche gängigen Größen es gibt.

Die wichtigsten Vorschriften für Auffangwannen aus Stahl

Im Rahmen der Gefahrstoff-Lagerung sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die genauen Vorschriften für Auffangwannen werden in in Deutschland in den VaWS festgehalten. Hier werden bspw. Vorgaben zu den Mindestgrößen, Volumen, Umgang mit Auffangwannen und auch den vorgeschriebenenen Prüfungen von Auffangwannen gemacht. Neben den VaWS gibt es für Stahl-Auffangwannen noch eine weitere, wichtige Richtlinie – die sogenannte StawaR – Stahlwannen-Richtlinie, wo detaillierte Vorgaben zur Produktion und Konstruktion vom Stahl-Auffangwannen gemacht werden, damit diese für die Lagerung von Gefahrstoffen zugelasen werden. Vom DiBT wird in Deutschland dann geprüft, ob einen Stahl-Auffangwanne gemäß der StawaR kontruiert wurde.

Stahl-Auffangwanen mit Volumen von 20 bis 1000 Liter – für jeden Bedarf das passende Modell

Stahl-Auffangwanne TYP PW-200-4 - ein Klassiker, der sich seit vielen Jahren bewährt hat

Stahl-Auffangwanne TYP PW-200-4 – ein Klassiker, der sich seit vielen Jahren bewährt hat

Die große Nachfrage nach Auffangwannen aus Stahl hat eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle hervorgebracht. Die kleinsten Auffangwannen sind  Kleingebinde-Wannen, die ein Volumen von bis zu 60 Litern haben und insbesondere zur Lagerung kleiner Mengen Farben, Lacken oder Ölen zum Einsatz kommen. Auch kleine Handwerksbetriebe und selbst Privatleute greifen zu diesen Kleingebindewannen.
Zu den beliebtesten Stahl-Auffangwannen zählen die Modelle mit einem Auffangvolumen von 200 Litern. Um die benötigten Volumen für eine Auffangwanne zu ermitteln, gibt es eine einfache Berechnungsmöglichkeit: Das Volumen einer Auffangwanne muss immer mind. 10% des eingelagerten Volumens betragen, allerdings mindestens das Volumen des größten Behälters betragen (weitere Informationen zu Mindestvolumina von Auffangwannen siehe hier). In Österreich gelten dahingegen noch schärfere Regeln für die Mindestvolumina von Auffangwannen – hier spielt noch die Art des Gefahrstoffbehälters eine wichtige Rolle bei der Volumenberechnung. Informationen zum Volumen von Auffangwannen in Österreich gibt es hier.

Die großen Stahl-Auffangwannen können bis zu 1000l aufnehmen und sind daher insbesondere für die Lagerung von sehr großen Mengen Gefahrstoffen ausgelegt. Neben den vorgegebenen Modellen ist Stahl aber so gut zu verarbeiten, dass auch problemlos Stahl-Auffangwannen exakt nach Kundenwünschen gefertigt werden können.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Modul-Auffangwannen TYP MAW: Extrem flexibel durch umfangreiches Zubehör

Stahl-Auffangwannen gehören zu den am weitesten verbreiteten Artikel der Lagertechnik im Betrieb und gerade die Auffangwannen mit einem Fassungsvolumen von 200 Litern haben sich in der Industrie als absolut unverzichtbar erwiesen. Entsprechend groß ist die Auswahl der unterschiedlichen Typen von Auffangwannen mit einem Auffangvolumen von 200 Litern und jede Modellserie kann mit ihren ganz spezifischen Vorteilen glänzen – ob günstige Profilwanne vom TPY PW, praktische Eck-Auffangwanne vom TYP EW oder extrem robuste Edelstahl-Auffangwanne vom TYP VAW. Eine Modellreihe zeichnet sich allerdings durch ein besondere Flexibilität aus – die Modulwannen vom TYP MAW sind eine ganz besondere Lösung, die sich vor allen Dingen durch modulare Erweiterbarkeit auszeichnet und mit umfangreichem Zubehör vielseitig genutzt werden kann.

Die Modul-Auffangwannen vom TYP MAW zeichnen sich dadurch aus, dass das modulare System eine sehr vielseitige und flexible Nutzung ermöglicht wird. Ob als normale Stahl-Auffangwanne, als Fassauflage, oder auch mit einer Umhausung – mit den unterschiedlichen Varianten und Zubehörteilen der Modul-Auffangwanne MAW sind zahlreiche Einsatzmöglichkeiten abgedeckt.
Natürlich steht die eigentliche Stahl-Auffangwanne immer im gMittelpunkt der Anwendung. Aber anders als bei vielen anderen 200-Liter Auffangwannen ist bei der Konstruktion direkt ein umfangreiches und modular nutzbares Zubehör für Auffangwannen entwickelt worden, das sich direkt am Bedarf der Nutzer orientiert. So ist die Modul-Auffangwanne MAW beispielsweise für die Lagerung von 1-2 Standard-Rund-Fässern á 200 Liter oder Kleingebinden geeignet. Natürlich verfügt die Modul-Auffangwanne vom TYP MAW über alle notwendigen Zulassungen, ist nach der StawaR konstruiert und erfüllt alle Vorschriften für Auffangwannen in Deutschland. 
Als Stahl-Auffangwannen ist auch die Modul-Auffangwanne vom TYP MAW für die Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten mit den Gefahrensymbolen F / F+ sowie Flüssigkeiten der Wassergefährdungsklasse WGK K 1-3 zugelassen.

Hier sehen Sie auch einige Bilder der Auffangwanne MAW mit unterschiedlichem  Zubehör / Erweiterungen:

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der passenden Auffangwannen für Ihren Betrieb – ob Modulauffangwanne oder klassische Auffangwanne – sprechen Sie uns an.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Stapler-Profishop Team

Die gängigen Gasflaschen-Container im Überblick

Gasflaschen spielen in den meisten Handwerks- und Produktionsbetrieben eine große  Rolle im Betriebsalltag, allerdings gibt es bei der Lagerung von Gasflaschen eine Reihe von Vorschriften zu beachten. Falsch gelagerte Gasflaschen können schnell zu Schäden für Umwelt und Mitarbeiter führen, so dass eine Reihe von Gesetzen die sichere Lagerung von Gasflaschen in den Unternehmen sicherstellen sollen. Die wichtigsten Vorgaben zur korrekten Lagerung von Gasflaschen werden in den technischen Regeln für Druckgase (TRGS 510) vogenommen: Hier werden klare Richtlinien und Vorgaben zur Lagerung von Gasflaschen im Innen- und Außenbereich definiert, um eine sichere Lagerung von Gasflaschen in Unternehmen zu gewährleisten.

Eine der dort genannten Richtlinien für die Lagerung von Gasflaschen spezielle Einrichtungen vor, sogenannte Gasflaschen-Lager. Besonders  vier Typen von Gasflaschen-Lagern kommen haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt, aber lange nicht jedes Gasflaschen-Lager ist für jede Situation gleichgut geeignet. Einen Vergleich der verschiedenen Gasflaschen-Lager und wofür sich die verschiedenen Typen am besten eignen, zeigt die nachstehende Tabelle:

  Gasflaschen-Container GFC-M mit Dach Gasflaschen-Container GFC-M ohne Dach Gasflaschen-Container GFC-E (komplett montiert) Gasflaschen-Container GFC-B (komplett montiert)
Kapazität Gasflaschen (Ø 220mm) 16-104 Gasflaschen 32-104 Gasflaschen 16-104 Gasflaschen 9-96 Gasflaschen
Für Außenbereich geeignet haken_klein Eingeschränkt haken_klein haken_klein
Für Innenbereich geeignet kreuz kreuz kreuz kreuz
Erfüllt TRGS 510 haken_klein haken_klein haken_klein haken_klein
Feuerbeständig F90 n. DIN 4102 kreuz kreuz kreuz haken_klein
Dach vorhanden haken_klein kreuz haken_klein haken_klein
Flügeltor / Doppelflügeltor haken_klein / haken_klein (Abhängig von Kapazität)
Abschließbarer Zugang haken_klein
Bodenbefestigung möglich haken_klein
Robuste Rahmenkonstruktion haken_klein
Begehbar / Befahrbar haken_klein / haken_klein
Boden Kein Boden Kein Boden Tränenblechboden (TYP GFC-E-T) / Gitterrostboden (TYP GFC-E-G) Tränenblechboden
Lieferung Als Bausatz Komplett montiert
Material Feuerverzinkter Stahl Lackierter Stahl (versch. Farben verfügbar)
Einfahrtaschen für Stapler kreuz kreuz haken_klein
kreuz
  Gasflaschen-Container Typ GFC-M mit Dach Gasflaschen-Container Typ GFC-M ohne Dach Gasflaschen-Container Typ GFC-E (komplett montiert) Gasflaschen-Container Typ GFC-B (komplett montiert)

Egal ob mit oder ohne Dach, fertig montiert oder als Bausatz – alle Gasflaschen-Lager ermöglichen eine sichere Lagerung und ein effizientes Handling der Gasflaschen nach den gängigen Regeln und Vorgaben. Umfangreiches Zubehör für die Gasflaschen-Lagerung sorgt für eine flexible Erweiterbarkeit, je individuellem Bedarf. Bspw. können mit Gasflaschen-Paletten auch große Mengen Gasflaschen in den Gasflaschen-Container eingelagert werden. Gasflaschen-Haltevorrichtungen, optionale Gitterrostböden oder auch Gasflaschen-Wagen sind weitere Zubehörartikel für Gasflaschen-Lager, die die effiziente und sichere Nutzung der Gasflaschen-Lager ermöglichen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Flache Kunststoff-Auffangwanne – ideal für Paletten und Flächenschutzsysteme

Auffangwannen aus Kunststoff werden in vielen Bereichen heutzutage den etablierten Stahl-Auffangwannen vorgezogen. Die Kunststoff-Modelle sind leichter und sind vor allen Dingen auch für die Lagerung von Säuren und Laugen geeignet, für die Stahl-Auffangwannen nur schlecht nutzbar bzg. teilweise sogar komplett ungeeignet sind. Einen detaillierten Vergleich von Stahlauffangwannen und Kunststoff-Auffangwannen finden sier hier: Vergleich von Stahl- und Kunststoff-Auffangwannen

Flache Kunststoff-Auffangwannen sehr flexibel einsetzbar

Ein weiterer Vorteil vieler Kunststoff-Auffangwannen ist die vergleichsweise geringe Bauhöhe. Durch die spezielle Fertigungsprozesse von Kunststoff-Auffangwannen in einem Spritzgussverfahren, sind nicht nur sehr spezielle Formenund auch individuelle Maßanfertigungen möglich, auch sehr flache Kunststoff-Auffangwannen können mit so einem Produktionsverfahren gefertigt werden. Besonders flache Kunststoff-Auffangwannen sind gerade in der inner- und zwischenbetrieblichen Logistik effizient einsetzbar, so zum Beispiel als spezielle Paletten-Auffangwannen oder auch als Einstellwannen und Flachbodenwannen. Bei Paletten-Auffangwannen ist es wichtig, dass die Bauhöhe möglichst gering ist, denn so geht weniger Nutzhöhe durch die Verwendung flacher Kunststoff-Auffangwannen verloren. Ein simples Rechenexempell illustriert den Vorteil flacher Auffangwannen aus Kunststoff.

Paletten-Auffangwannen aus Kunststoff sind häufig besonder flach

Paletten-Auffangwanne aus Kunststoff

Flache Kunststoff-Auffangwanne mit geringer Bauhöhe- ideal für verschiedene Situationen

Flache Paletten-Auffangwannen aus Kunststoff haben eine Bauhöhe von 175mm und so ergibt sich als Kombination aus Palette (Euro-Paletten habe eine Höhe von 144mm) und Auffangwanne eine Gesamthöhe von unter 3200mm. Bei einer typischen Gesamt-Nutzhöhe von 240cm verbleiben so noch über 2m für die Gefahrstofflagerung auf den Kunststoff-Auffangwannen. Ebenso kommen die flachen Kunststoff-Auffangwannen zum Einsatz, wenn situationsbedingt keine Möglichkeit gibt, höhere Auffangwannen zu nutzen. Auch für Flächenschutz-Systeme, bei denen ein leichtes Befahren möglich sein soll, kommen die flachen Kunststoff-Auffangwannen zum Einsatz.

Flache Kunststoff-Auffangwannen haben nur eingschränktes Auffangvolumen

Natürlich geht die geringe Bauhöhe von flachen Kunststoff-Auffangwannen auch mit einem eingeschränkten Volumen der Auffangwannen einher, so dass man immer sicherstellen muss, dass die genutzten Modelle gesetzlich geforderten Mindestgrößen erfüllen. 

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler Profishop

Wie häufig müssen Auffangwannen geprüft werden?

Auffangwannen – egal ob aus Stahl, Kunststoff, Edelstahl oder GFK – gehören zum Betriebsalltag, wenn es um die Lagerung und den Transport wassergefährdender Stoffe geht. Schon beim Kauf sollte man auf die richtige Größe einer Auffangwanne und das passende Material achten, aber auch bei der späteren Nutzung der Auffangwannen gibt es zahlreiche Vorgaben, die einzuhalten sind. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die regelmäßige Prüfung der Auffangwann legen, denn sonst kann es bei einer Leckage schnell zu großen Regressansprüchen kommen, wenn eine Verletzung der Prüfungspflicht nachgewiesen werden kann. Im folgenden erläutern wir daher, wie häufig welche Prüfungen an Auffangwannen vorzunehmen sind.

Für die Prüfung der Auffangwannen werden die wichtigsten Vorgaben im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) gemacht. Laut dem Wasserhaushaltsgesetz müssen Auffangwannen aus alle Werkstoffen regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden. Stahl-Auffangwannen, Kunststoff-Modelle oder auch Auffangwannen aus Edelstahl oder GFK – sie alle sind regelmäßig zu prüfen, um mögliche Schäden oder Leckagen frühzeitig zu entdecken und die entsprechenden Gegenmaßnahmen einzuleiten. Diese im WHG beschriebenen Prüfungen sind dabei sowohl von der Frequenz wie auch vom Umfang gestaffelt und reichen von kontinuierlichen Prüfungsaufgaben bis hin zu jährlichen oder zweijährlichen Prüfungen der Auffangwannen.

Kunststoff-Auffangwanne

Auch Kunststoff-Auffangwannen müssen regelmäßig geprüft werden

Generell gilt, dass alle Auffangwannen im Einsatz stes frei von Wasser oder Schmutz gehalten werden müssen. Zudem sind Beschädigungen am Oberflächenschutz (wie der Lackierung oder Pulverbeschichtung bei Stahl-Auffangwannen) zügig zu beseitigen, um eine Korrosion und daraus entstehende Schäden der Auffangwannen zu vermeiden. Diese Regel gilt für den normalen, kontinuierlichen Gebrauch und entsprechend ist dies eher eine eine regelmäßige Aufmerksamkeitspflicht nach dem WHG und weniger eine spezielle Prüfungsobliegenheit. Wöchentlich hat zusätzlich eine Sichtprüfung der genutzten Auffangwannen zu erfolgen. Umfassender müssen Auffangwannen und die dort verwendeten Gitterroste alle zwei Jahre gepfrüft werden, um Schäden erkennen zu können.
Außerdem müssen Auffangwannen auch während der Nutzung immer so eingesetzt und gelagert werden, dass eine Prüfung auf Leckagen erfolgen kann. Die eigentliche Prüfung selbst erfolgt dabei nicht durch den Betrieb, der die Auffangwannen nutzt, sondern durch ausgewiesene Fachbetriebe für die Prüfung von Auffangwannen. Neben den Prüfungen selbst ist außerdem eine Dokumentation anzufertigen, um die Ergebnisse festhalten zu können. Gerade im Schadensfall kann sich ein Unternehmen durch eine lückenlose Dokumentation der Auffangwannen-Prüfungen bzgl. der Schuldfrage häufig besserstellen, so dass hier ein besonderes Augenmerk liegen sollte.

Alexander Kipp
Vom Team des Stapler-Profishop

Überblick – Welche Auffangwannen sind für welche Gefahrstoffe geeignet?

Neben der richtigen Größe ist das Material einer Auffangwanne der zentrale Faktor beim Kauf einer neuen Auffangwanne.
Insbesondere wenn es um die Lagerung wassergefährdende Gefahrstoffe – häufig Flüssigkeiten – geht, sind Auffangwannen in Deutschland vorgeschrieben. In verschiedenen Vorschriften und Gesetzen wird dabei streng nicht nur feste vorgegeben, wann Auffangwannen zum Einsatz kommen müssen, sondern auch wie groß die Auffangwannen sein müssen. Auch für die Hersteller von Auffangwannen gibt es Regelwerke, an die sie sich halten müssen, damit die Auffangwannen eine Zulassung in Deutschland von DIBt erhalten, wobei die wichtigste und bekannteste Vorgabe die StawaR (Stahlwannenrichtlinie) ist, in der genau Produktionsvorschriften und Prüfkriterien für Stahl-Auffangwannen gegeben werden.
Wenn man einen neue Auffangwanne beschafft, ist aber nicht nur die Größe der Auffangwann von Bedeutung, sondern mindestens genauso wichtig ist der Gefahrstoff, der zu lagern ist. Dabei können alle möglichen Gefahrstoffe von Auffangwannen sicher aufgenommen werden –  Altöl, Diesel, Säuren, Laugen, Lacke sind nur einige Beispiele dafür – zumindest dann, wenn man für die jeweiligen Gefahrstoffe die passende Auffangwanne bereithält.

Die gänigen Auffangwannen werden  aus Stahl, Kunststoff, Edelstahl oder GFK gefertigt. Je nach Material können die Auffangwannen für verschiedene Gefahrstoffe genutzt werden. Einen ersten Überblick, welche Gefahrstoffe zu welchen Auffangwannen am besten passen, zeigt die folgende Tabelle:

Welche Auffangwannen sind für welche Gefahrstoffe geeignet?

Stahl-Auffangwannen Edelstahl-Auffangwannen PE-Auffangwannen GFK-Auffangwannen
Brennbare Gefahrstoffe mit Flammpunkt höher als 55°C wie Altöl haken_klein haken_klein kreuz haken_klein
Brennbare Gefahrstoffe mit Flammpunkt höher als 55°C wie Diesel / Heizöl haken_klein haken_klein  kreuz kreuz
Entzündliche bis hochentzündliche Gefahrstoffe (bspw. Nitro, Benzin)  haken_klein haken_klein  kreuz kreuz
Säuren bis zu einer Konzentration von 20%, Batteriesäure 37%ig   kreuz(mit speziellem  Einsatz möglich) haken_klein haken_klein  haken_klein
Säuren bis zu einer Konzentration von 10%, Fixierbäder, Salzlösungen mit einem pH-Wert von 6-8  kreuz (mit speziellem  Einsatz möglich) haken_klein haken_klein  haken_klein
Karbonsäuren (In konzentrierter Form mit >10%; außer Ameisensäure)  kreuz kreuz  kreuz kreuz
Laugen mit pH-Wert größer 8 kreuz (mit speziellem  Einsatz möglich) haken_klein haken_klein haken_klein
Laugen mit pH-Wert von 7-8  haken_klein haken_klein  haken_klein haken_klein
Zu den Stahl-Auffangwannen Zu den Edelstahl-Auffangwannen Zu den PE-Auffangwannen Zu den GFK-Auffangwannen

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Alexander Kipp
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